Dieser Unterricht ist der 11. Teil
einer Reihe von elf Unterrichten. Um davon völlig zu
profitieren, raten wir Sie
an, auch die zehn anderen Teile zu lesen.
SCHLUSS
Ich bin gelehrter denn alle meine
Lehrer; denn
deine Zeugnisse sind meine Rede. Ich bin klüger denn die
Alten; denn ich halte
deine Befehle. Psalm 119:99-100
Können
Dämonen befreit werden?
In Johannes 6:70
lesen wir: Jesus antwortete ihnen: Habe
ich nicht euch zwölf erwählt? und einer von euch ist
ein Teufel. Wir
wissen alle mit welcher Befreiungskraft der Herr Jesus sein Amt auf
Erde
geleistet hat. All jene, die von Dämonen besessen waren und zu
Ihm kamen,
wurden befreit. Die Frage, die wir uns stellen können, ist zu
wissen, warum
Jesus Judas Iskariot nicht befreit hat. Die Antwort ist einfach: Judas
Iskariot
war ein Dämon, und nicht von Dämonen besessen.
Es ist hier wichtig
den unterschied zwischen einem Dämon
und einem von Dämonen besessenen Menschen zu klären.
Ein von Dämonen besetzter
Mensch ist eine Person, die von Dämonen besessen ist. Eine
solche Person kann
befreit werden. Während ein Dämon ein Satanssamen
ist, wie wir es studiert
haben. Man kann nicht ein Satanssamen in einen Gottessamen umwandelt.
Deswegen
hat Jesus nicht Judas Iskariot in Gottessamen durch die Befreiung
umgewandelt.
Man kann also nicht einen Dämon befreien.
Jedoch verbringen
Tausende von Gottesdienern ihre Zeit
heute, die von ihnen genannte Befreiung zu machen, indem sie unbesonnen
versuchen, Dämonen zu befreien. Wie diese armen Pastoren bis
zum Schwitzen
erleiden. Einige schreien bis sie die Stimme verlieren, da man ihnen
gelehrt
hat, dass der Dämon beim Schreien herauskommt. Andere machen
Befreiungen in
mehreren Stufen. Sie machen die erste Stufe, nehmen eine Pause, machen
einen
anderen Tag weiter mit der nächsten Stufe, und so weiter. Wie
erbärmlich! Der
Mangel an Einsicht ist schlimmer als eine Krankheit.
Auswirkung
über die Evangelisierung
Unwissenheit bringt
uns dazu Zeit zu verlieren, der
Mangel an Einsicht bringt uns viel Leid umsonst. Wenn wir diesen
Unterricht
über die Einsicht gut begreifen, vollziehen wir leichter den
Sinn der
Anweisungen nach, die der Herr uns bezüglich der
Evangelisierung gegeben hat.
Matthäus
10:5-6. ... Gehet nicht auf
der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter
Städte, sondern gehet hin
zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.
Was Jesus hier Heiden
oder Samariter nennt, hat nichts
mit uns zu tun. Der Herr hatte uns schon in Seinem Rettungsplan. Er
spricht
hier eher über jene, denen es nichts bringen würde,
selbst wenn man ihnen das
Evangelium predigen würde.
Matthäus
10:14 Und wenn euch jemand
nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht heraus
aus diesem Haus
oder dieser Stadt und schüttelt den Staub
von euren Füßen.
Matthäus
15:24 Er antwortete aber und
sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen
des Hauses Israel.
Markus 6:11 Seid ihr
aber in einer
Stadt nicht willkommen, und will man eure Botschaft nicht
hören, so geht fort
und schüttelt den Staub von euren
Füßen als Zeichen dafür, dass ihr die
Stadt dem Urteil Gottes überlasst.
Lukas 9:5: Und wenn
sie euch nicht
aufnehmen, dann geht fort aus dieser Stadt und schüttelt
den Staub von
euren Füßen zu einem Zeugnis gegen sie.
Ihr seht heutzutage
viele Christen, einschließlich
Pastoren, die Jahre brauchen dieselben Personen zu evangelisieren.
Andere
sagen, dass sie geduldig sein wollen und lassen jahrelang in den
Gemeinden
Leute, die sich sturr stellen und sich weigern die Wassertaufe
auszuführen. Sie
werden euch sagen, dass „Gott“ manchmal viele Jahre
braucht, um das Herz
einiger Personen zu rühren. Versteht gut, dass sie von ihrem
Gott reden und
nicht von unserem Gott. Unser Gott hat gesagt: Aber ihr
glaubt nicht, denn
ihr seid nicht von meinen Schafen. Meine Schafe hören meine
Stimme, und ich
kenne sie, und sie folgen mir. Johannes 10:26-27
Wem hat Jesus in der
Bibel jahrelang das Evangelium
gepredigt und gewartet, dass er glaubt? Welcher Person haben die
Jünger
jahrelang das Evangelium gepredigt und gewartet, dass sie glaubt? Jene,
die
Gottessamen sind, brauchen nicht Jahre, um die Stimme ihres Hirten zu
erkennen.
Sie brauchen nur diese Stimme zu hören.
Habt ihr ein einziges
Mal Jesus gesehen, wie Er sich
sorgen macht, weil jemand die Wahrheit gehört hat und sich
geärgert hat? Lest
die Evangelien durch. Habt ihr ein einziges Mal Jesus gesehen, wie er
entweder
Seine Nachricht oder Seinen Ton geändert hat, um den Leuten,
die Ihn hörten zu
gefallen oder sie zu erfreuen? Habt ihr Ihn in Panik geraten sehen,
wenn die
Leute unzufrieden waren, die Wahrheit zu hören? Da wir alle
die Bibel lesen,
sagt es mir. Ich lade euch ein, mit mir die folgenden Bibelstellen zu
meditieren.
Matthäus
15:1-14
Da kamen zu Jesus
Pharisäer und
Schriftgelehrten aus Jerusalem und sprachen: Warum übertreten
deine Jünger
Satzungen der Ältesten? Denn sie waschen ihre Hände
nicht, wenn sie Brot essen.
Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr
Gottes Gebot um
eurer Satzungen willen? Denn Gott hat geboten: "Du sollst Vater und
Mutter
ehren; wer Vater und Mutter flucht, der soll des Todes sterben." Aber
ihr
lehrt: Wer zu Vater oder Mutter sagt: "Eine Opfergabe soll sein, was
dir
von mir zusteht", der brauch seinen Vater nicht zu ehren. Damit habt
ihr
Gottes Gebot aufgehoben um eurer Satzungen willen.
Ihr Heuchler, wie
fein hat Jesaja von
euch geweissagt und gesprochen: Dies Volk ehrt mich mit seinen Lippen,
aber ihr
Herz ist fern von mir; vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren
solche
Lehren, die nichts als Menschengebote sind. Und er rief das Volk zu
sich und
sprach zu ihm: Hört zu und begreift es: Was zum Mund
hineingeht, das macht den
Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht
den
Menschen unrein.
Da traten seine
Jünger zu ihm und
fragten: Weißt du auch, dass die Pharisäer
an dem Wort Anstoß nahmen, als
sie es hörten? Aber er antwortete und sprach: Alle Pflanzen,
die mein
himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, die werden ausgerissen.
Lasst
sie, sie sind blinde Blindenführer. Wenn aber ein Blinder
den
andern führt, so fallen sie beide in die Grube.
Matthäus
23:13-35
Weh euch,
Schriftgelehrte und
Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich
zuschließet vor den Menschen! Ihr kommt nicht
hinein, und die hinein wollen,
lasst ihr nicht hineingehen. Weh euch, Schriftgelehrte und
Pharisäer, ihr
Heuchler, die ihr die Häuser der Witwen fresst und zum Schein
lange Gebete
verrichtet! Darum werdet ihr ein umso härteres Urteil
empfangen. Weh euch,
Schriftgelehrte und
Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Meer durchzieht,
damit ihr einen
Judengenossen gewinnt; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm
ein Kind
der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.
Weh euch,
verblendeten Führer, die ihr
sagt: Wenn einer schwört bei dem Tempel, das gilt nicht; wenn
aber einer schwört
bei dem Gold des Tempels, der ist gebunden. Ihr Narren und
Blinden! Was ist mehr: das Gold oder der
Tempel, der das Gold heilig macht? Oder
wenn einer schwört bei dem Altar, das gilt nicht; wenn aber
einer schwört bei
dem Opfer, das darauf liegt, der ist gebunden. Ihr Blinden! Was ist mehr: das
Opfer oder
der Altar, der das Opfer heilig macht? Darum, wer
schwört bei dem Altar, der schwört ihm und
allem, was darauf liegt. Und wer schwört bei dem Tempel, der
schwört bei ihm
und bei dem, der darin wohnt. Und wer
schwört bei dem Himmel, der schwört bei dem Thron
Gottes und bei dem, der darauf sitzt.
Weh euch,
Schriftgelehrte und
Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze,
Dill und Kümmel,
und lasst Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht,
die Barmherzigkeit
und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Ihr
verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber
Kamele verschluckt! Weh
euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr die
Becher und
Schüsseln außen reinigt, innen aber sind sie voller
Raub und Gier.
Du blinder
Pharisäer, reinige zuerst
das Innere des Bechers, damit auch das Äußere rein
wird! Weh euch,
Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie
die übertünchten
Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber
innen sind sie voller Totengebeine
und lauter Unrat! So auch ihr: von außen scheint ihr vor den
Menschen fromm,
aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht. Weh euch,
Schriftgelehrte und
Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Propheten
Grabmäler baut und die Gräber
der Gerechten schmückt und sprecht: Hätten wir zu
Zeiten unserer Väter gelebt,
so wären wir nicht mit ihnen schuldig geworden am Blut der
Propheten! Damit
bezeugt ihr von euch selbst, dass ihr Kinder derer seid, die die
Propheten
getötet haben. Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer
Väter voll!
Ihr Schlangen und
Otternbrut! wie
wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? Darum siehe,
ich sende zu euch
Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und von ihnen werdet ihr
einige töten
und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren
Synagogen und werdet sie
verfolgen von einer Stadt zur andern; damit über euch komme
all das gerechte
Blut, das vergossen ist auf Erden, von dem Blut des gerechten Abel an
bis auf
das Blut des Secharja, des Sohnes Berechjas, den ihr getötet
habt zwischen
Tempel und Altar.
Markus
10:17-23
Als Jesus weitergehen
wollte, lief ein
Mann auf ihn zu, warf sich vor ihm auf die Knie und fragte: Guter
Lehrer, was
muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen? Jesus entgegnete: Weshalb
nennst
du mich gut? Es gibt nur einen, der
gut ist, und das ist Gott. Du kennst doch seine Gebote: Du sollst
nicht töten! Du sollst nicht die Ehe
brechen! Du sollst nicht stehlen! Sag nichts Unwahres über
deinen Mitmenschen!
Du sollst nicht betrügen! Ehre deinen Vater und
deine Mutter! Lehrer, antwortete
der junge Mann, an diese Gebote habe ich mich von Jugend an gehalten.
Jesus sah
ihn voller Liebe an: »Etwas fehlt dir noch: Verkaufe alles,
was du hast, und
gib das Geld den Armen. Damit wirst
du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und
folge mir
nach! Über diese Forderung war der Mann tief betroffen.
Traurig ging er weg,
denn er war sehr reich. Da schaute Jesus seine
Jünger an und sagte zu ihnen:
»Wie schwer ist es doch für die Reichen, in Gottes
neue Welt zu kommen!
Johannes
6:23-26
Es kamen aber andere
Boote von
Tiberias nahe an den Ort, wo sie das Brot gegessen hatten unter der
Danksagung
des Herrn. Als nun das Volk sah,
dass Jesus nicht da war und seine Jünger auch nicht, stiegen
sie in die Boote
und fuhren nach Kapernaum und suchten Jesus. Und als sie ihn
fanden am andern Ufer
des Sees, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hergekommen? Jesus
antwortete
ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ihr sucht mich
nicht, weil
ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt
und satt
geworden seid.
Johannes
8:30-32, 37-47
Nach diesen Worten
glaubten viele an
Jesus. Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: Wenn ihr an
meinen
Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann
gehört ihr
wirklich zu mir. Ihr werdet die
Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien! ... Ich
weiß natürlich
auch, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Und trotzdem wollt
ihr mich töten,
weil ihr meine Worte nicht zu Herzen nehmt...
Denn ihr seid Kinder
des Teufels. Und deshalb
handelt ihr so, wie es eurem Vater gefällt...
Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. Oder kann mir einer von euch auch nur
eine einzige Sünde nachweisen? Wenn
ich euch die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir dann nicht? Wer Gott
zum Vater
hat, der hört, was Gott sagt. Ihr aber habt Gott
nicht zum Vater, und deshalb hört ihr
auch seine Worte nicht.
Wie ihr es in den
obigen Abschnitten gemerkt habt, als
der Herr das Evangelium predigte, flehte Er nicht die Leute an, damit
sie es
akzeptieren. Er war nicht überrascht zu sehen, dass mehrere
Personen Sein
Evangelium ablehnen. Und Er machte sich keine Gedanken, wenn Leute
murmelnd
gingen. Er wusste, dass all jene, die Seinem Vater gehörten,
Sein Evangelium
nicht ablehnen konnten. Er wusste auch, dass jene, die Seinem Vater
nicht
gehörten, nie die Worte Seines Vaters schätzen
konnten. Die Evangelisierung war
also leicht für Ihn. Er erlitt nicht umsonst, weil Er die
Einsicht hatte.
Vergisst nicht, dass
das Evangelium ein Schatz ist. Es
ist im Grunde genommen der größte Schatz, den der
Mensch auf dieser Erde haben
kann. Wenn ihr den Menschen das Evangelium predigt, müsst ihr
ihnen also nicht
den Eindruck vermitteln, dass sie für euch glauben. Gibt ihnen
nicht den
Eindruck, dass sie glauben, um euch einen Gefallen zu tun. Jeder glaubt
für
sein eigenes Heil. Niemand glaubt für eine andere Person.
Jene, die das Heil
wollen, müssen glauben. Und jene, die die Hölle
wollen, sind die freie Wahl.
Ihr müsst also nicht auf Leute den Eindruck machen, ihnen das
Evangelium
aufzuerlegen. Predigt ganz einfach, damit jene, die Buße tun
wollen, die
Gelegenheit haben, es zu tun, um dem ewigen Feuer zu entkommen. Haltet
trotzdem
zurück, dass Niemand gezwungen ist, zu glauben. Und jeder ist
frei aus seinem
Leben zu machen, was er will. Der Zweck ist die Ewigkeit. Jeder wird
die
Verantwortung seiner Entscheidung in den nächsten Tagen
übernehmen. Und der Herr,
der uns geschaffen hat, weiß, dass Seine wahren Kinder Seine
Stimme erkennen
werden, wenn man ihnen Sein Evangelium predigen wird. Vermeidet
also
das Evangelium jene aufzuerlegen, die es nicht wollen.
Und verführt
euch nicht mehr, indem ihr dieselben Personen jahrelang das Evangelium
predigt
und glaubt es braucht Jahre, um ein Mensch zu bekehren. Das Evangelium
Jesus
Christus ist für jene, die Gottessamen sind. Und sie nehmen es
ohne
Schwierigkeit an.
Einen Tag habe ich
einen Pastor gehört, der ein
abscheuliches Zeugnis abgelegt hat. Er erzählte, er hatte
einer Frau das
Evangelium gepredigt und sie wollte nicht glauben. Danach kam die Frau
in die
Gemeinde, man hat ihr alles gepredigt, sie hat es immer noch abgelehnt
und
wollte nicht glauben. Sie ließen diese Frau in der Gemeinde
und ermunterten sie
jeden Tag. Sie war sechs Jahre in der Gemeinde und
schließlich, nach sechs
Jahren hat sie geglaubt. Und dieser blinde Pastor gab dieses Zeugnis,
um sich
zu rühmen, dass er eine sehr gute Arbeit als Pastor leistet.
Das ist die echte
Verführung. Geliebte, ich warne euch
vor solchen satanischen Zeugnissen. Das ist pure Verführung.
Es ist mit solchen
Verführungen, dass diese Pastoren satans Gottes Kinder dazu
bringen, an
Unsinnigkeiten zu glauben. Wenn du sie lehrst, was geschrieben steht,
sagen sie
dir, dass ein Pastor X oder ein „Gottesmann X“
einen Tag ein Zeugnis gegeben
hatte, dass... Für sie sind Zeugnisse wichtiger als Gottes
Wort. Ich werde noch
mit diesem wunderbaren Bibelstelle abschließen. 2Johannes
8-11: Sehet euch
vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen
Lohn
empfangen. Wer
darüber
hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht;
wer in
dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu
euch kommt und bringt diese
Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt
ihn auch nicht. Denn wer ihn
grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.
Das
Schlusswort
Die Zeit ist endlich
gekommen, Geliebte, wo „Ihr
dagegen wiederum den Unterschied sehen sollt,
was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten und dem
Gottlosen, und
zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“
Maleachi 3:18
Da die Trompete bald
schallen wird, ist der Herr dabei
seine Braut rein zu machen, und sie auf den großen Tag, den
gloriosen Tag
vorzubereiten. All jene, die Gottessamen sind, sind dabei zu erwachen.
Sie
bereiten sich zurzeit auf das Treffen mit ihrem Meister vor. Folglich,
alle
sind dabei der Verführung auszuweichen, die jeden Tag in den
Versammlungen und
in den abtrünnigen Gemeinden praktiziert wird, in den
Gemeinden, die auf Gier
und verfälschter Doktrin basiert sind.
Seid nicht erstaunt,
dass während ihr euch erwacht,
während ihr euch über den Gräuel
empört, den ganz offen in den sogenannten
christlichen Gemeinden praktiziert wird, sich andere um euch herum eher
wohl in
diesen satanischen Strukturen fühlen, und bekämpfen
kräftig die Wahrheit.
Dies muss euch nicht
erstaunen, da der Herr es uns gesagt
hat. Es sind Übeltäter, es sind Söhne des
Verderbens, es sind Bösen. Sie haben
alle den verfinsterten Verstand (Jesaja 6:9-10),
und keiner von ihnen
kann das Signal Gottes achten, wie der Herr es uns in Daniel
12:9-10
offenbart:
Er aber sprach: Gehe
hin, Daniel; denn
es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit. Viele werden
gereinigt, geläutert und bewährt
werden; und die Gottlosen werden gottlos Wesen
führen, und die Gottlosen
alle werden es nicht achten; aber die
Verständigen werden es achten.
Viele Brüder
haben mich zurecht gewiesen, dass ich mit
diesem Unterricht anfangen sollte. Und ich weiß, dass viele
von ihnen mich
fragen werden, warum ich euch erst jetzt diesen Unterricht gebe.
Geliebte, wie ich es
zu Beginn dieses Unterrichts erwähnt
habe, war der Kampf nicht einfach. Wenn man eine Arbeit wie diese
anfängt, die
die Werke des Teufels in allen Aspekten anzeigt, lasst sich satan nicht
alles
gefallen. Deswegen müsst ihr viel für uns beten. Ihr,
wahre Gotteskinder, wenn
ihr die Arbeit Gottes fortschreiten sehen wollt, müsst ihr
ständig fasten und
betten, für die wenigen Gottesmänner, die Gott immer
noch ohne Kompromiss
dienen wollen, und die ihr Leben Gefahren aussetzen, indem sie sich
für den Weg
der Wahrheit einsetzen. Denn wir sind nicht, wie die
vielen, die das Wort
Gottes verfälschen; sondern als aus Lauterkeit und als aus
Gott reden wir vor
Gott in Christus. 2Korinther 2:17
Satan und seine
Diener haben einen erbitterten Kampf
gegen mich geführt, damit diese Arbeit nie erfüllt
wird, damit dieser
Unterricht euch nie zur Verfügung gestellt wird. Aber, wenn
sie, in ihrem
Hochmut, sich vor uns für stark erklären
können, wir, in unserer
Bescheidenheit, können sie für schwach vor unserem
Meister Jesus Christus
erklären. Steht es nicht geschrieben, dass der in
uns ist, ist stärker, als
der in der Welt ist?1Johannes 4:4
Geliebte, um diesen
Unterricht zu beenden, preise ich
noch den Herrn Jesus Christus für Seine große Treue.
Selbstsicher kann ich wie
unser Bruder Hiob sagen: Aber ich weiß,
dass mein Erlöser lebt; und als
der letzte wird er über dem Staube sich erheben. Hiob 19:25
Die Gnade sei mit
euch allen, die unserem Herrn Jesus Christus gehören!
Amen!
| Fühlen
Sie sich frei, dieses Journal zu vervielfachen und die Kopien
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