Dieser
Unterricht ist der 1. Teil einer Reihe von
elf Unterrichten. Um davon völlig zu profitieren, raten wir
Sie an, auch die
zehn anderen Teile zu lesen.
An euch, ihr Männer,
ergeht mein Ruf, und
meine Stimme an die Menschenkinder. Lernt Klugheit,
ihr Einfältigen, und
ihr Toren, bringt [euer] Herz zur Einsicht! Hört zu! Denn
Vortreffliches rede
ich, und das Öffnen meiner Lippen ist Aufrichtigkeit. Denn
Wahrheit verkündet
mein Gaumen, und ein Greuel ist meinen Lippen die Gottlosigkeit. In
Gerechtigkeit [ergehen] alle Worte meines Mundes; nichts in ihnen ist
verschlagen oder falsch. Sie alle sind recht dem
Verständigen und
redlich für die zur Erkenntnis Gelangten.“ (Sprüche
8:4-9)
Geliebte, mit einer Freude
vermischter
Lobpreisungen und Anbetung sage ich unserem Herrn Gott meinen Dank
durch Jesus
Christus, der mir den Sieg über den Teufel gewährt
hat, indem Er ermöglicht,
dass ich Ihnen diesen Unterricht schließlich zur
Verfügung stelle. Mehrere Male
habe ich diesen Unterricht zu Ihrer Verfügung schriftlich
legen wollen, aber
satan hat mich immerfort daran gehindert. Dies ist der Gegenstand eines
jahrelangen ernsthaften Kampfes gewesen. Nun aber kann ich mit
Erleichterung
sagen: Der Herr, Er ist Gott! Der Herr, Er ist Gott!
Hätten wir ein bisschen
Einsicht, dann würden wir
weniger leiden. Die Einsicht, ja die Einsicht! Nur ein
Quäntchen davon hätte
uns die vielfältigen Fallen entkommen lassen, die satan und
seine Diener vor
uns jeden Tag stellen.
Wieviele Male sind
wir gegen die Handhabungen satans
gestoßen? Wieviele Male sind wir mangels der Einsicht in die
Entmutigung, in
die Murmeln und in viele andere Sünden gefallen?
Wieviele Gotteskinder haben ihr
geistliches Leben
ruiniert, und Wieviele wahre Gottesdiener haben ihren Dienst mangels
der
Einsicht zerstört?
Wieviele Gottesdiener haben sich
in Ehebrüchen,
Unzüchten und in anderen sexuellen Beschmutzungen befunden,
und sind in die
Falle von Satandiener geraten, die behaupten, dass sie auf der Suche
nach der
Befreiung wären?
Wieviele unter uns sind der
Lüge und Falschheit
unterlegen, und haben sich in vielen anderen Formen von Betrug und
Kompromittierung befunden, weil sie den Dienern satans helfen wollten,
die
wirklich Leid tun wissen und sich das Mitgefühl zuziehen?
Wieviele Brüder haben ihr
geistliches Leben
mangels der Einsicht völlig ruiniert, indem sie für
verkleidete Satandiener zu
Gott beteten?
Wieviele Christen haben ihre
Kinder den
Zauberinnen, die man irrtümlich Schwestern nennt, in Obhut
gegeben, um
schließlich zu sehen, wie diese Kinder in die Zauberei
völlig eingeweiht werden?
Wieviele Male sind wir in die
Falle hineingeraten,
unsere Kinder in diesen Gräuel genannten "Sonntagskinderschulen"
zu schicken, welche Kinder wir den Dienern satans ausgeliefert haben,
die sich
für "Lehrer von Sonntagsschulen" verkleiden mögen?
Wieviele Gotteskinder vergeuden
noch ihre Zeit
mangels der Einsicht, den Zauberpastoren zu folgen?
Wieviele Gottesleute glauben,
heute mit dem
Gottesdienst sehr beschäftigt zu sein, weil sie für
verkleidete Dämonen und
Diener satans leiden, die sie zur Zerstreuung verführen?
Wieviele Gotteskinder haben
mangels der Einsicht
die als Gotteskinder verkleideten Diener satans geheiratet?
Wieviele, wieviele, wieviele, usw.?
Ohne Einsicht ist das Volk Gottes
satan und seinen
Dienern ausgeliefert. Die durch den Mangel an Einsicht angerichteten
Schaden in
der Mitte des Volkes Gottes sind unzählig.
Obwohl! Obwohl alles in der Bibel
geschrieben
steht. Obwohl Jesus uns doch nichts versteckt hat. Obwohl alles doch in
diesem
uns vom Herrn gelassenen wunderbaren Testament eingelagert ist: die
Bibel.
Obwohl die Bibel doch allen heute zur Verfügung steht.
Aber wieviele achten darauf?
Wieviele nehmen es in
Kauf? Wieviele sind immer noch bereit, den Preis zu bezahlen, indem sie
das
Gotteswort tags und nachts meditieren? Alle sind vom richtigen Weg
abgekommen,
alle sind auf der Suche nach Geld, alle laufen der Eitelkeit hinterher,
alle
sind einem leichten Leben her. Alle wollen nur sinnlose Bücher
lesen, die die
Habsüchtigen verfassen und verkaufen. Alle verlassen
das himmlische
Quellwasser und graben sich Zisternen, rissige Zisternen, die kein
lebensgebendes Wasser zurückbehalten können. Jeremia
2:13
So benimmt sich Mein Volk, sagt
der Ewige! Die falschen
Bücher mit unterschiedlichen teuflischen Doktrinen sind heute
die Lehrquellen
vieler Prediger geworden. Die teuflischen Institute, die man heute
irrtümerweise biblische Schulen nennt, sind also Orte
geworden, an denen die
sogenannten Gottesdiener gebildet werden.
Sogar die paar Leute, die dem
Herrn gehören,
finden es nicht mehr nötig, alles selbst in der Bibel
nachzuforschen, um
verstehen zu versuchen. Sie finden kein Interesse mehr, sich zu den
Füßen Jesus
auszubilden. Alle stürzen sich auf die Tempeln von Gier und
Irrsinn, die man
biblische Schulen nennt, um den Unterrichten der Dämonen, die
keinen biblischen
Ursprung haben, zu folgen.
Sie finden es leichter, die
falschen Unterrichte
anzunehmen, die die Satansanhänger für sie
sorgfältig ausgewählt haben.
Deswegen hat man heute für alle Gelegenheiten passende falsche
Unterrichte.
Dies führt dazu, dass die heutigen Gemeinden einstimmig sind.
Und der Tag, an
dem die Wahrheit zu ihnen kommt, sind sie dann alle erstaunt, und
entdecken wie
zum ersten Mal die Wunderwerke der Bibel. Volk Gottes, kehrt zur
Lebensquelle
zurück, während es noch Zeit ist!
Ich werde jetzt mit Ihnen diese
kurze Stelle der
Bibel lesen und studieren. Hätten wir den Sinn dieser Stelle
gut verstanden,
hätte dies uns dazu veranlasst, vielen Misserfolgen und
Enttäuschungen zu
entkommen, die uns satan und seine Anhänger erleiden lassen:
Matthäus 13:24-30,
36-43
Lesen wir Matthäus
13:24-30: Ein anderes
Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Mit dem Reich der Himmel ist
es wie
mit einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte.
Während aber die
Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten
unter den Weizen und
ging weg. Als aber die Saat aufsproßte und Frucht brachte, da
erschien auch das
Unkraut. Es kamen aber die Knechte des Hausherrn hinzu und sprachen zu
ihm:
Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher
hat er denn
Unkraut? Er aber sprach zu ihnen: Ein feindseliger Mensch hat dies
getan. Die
Knechte aber sprachen zu ihm: Willst du denn, dass wir hingehen und es
zusammenlesen? Er aber sprach: Nein, damit ihr nicht etwa beim
Zusammenlesen
des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausrauft. Lasst beides
zusammen
wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern
sagen:
Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um
es zu verbrennen;
den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
Der Herr offenbart uns durch diese
Stelle das
Wesentliche, was man verstehen muss, um nicht unnötig in
Seinem Dienst zu
leiden: es handelt sich um den Ursprung der Menschen auf der Welt. Und
in
Matthäus 13:36-43 haben wir die Erklärung dieses
Gleichnisses:
Matthäus 13:36-43: Dann
entließ er die
Volksmengen und kam in das Haus; und seine Jünger traten zu
ihm und sprachen:
Deute uns das Gleichnis vom Unkraut des Ackers. Er aber antwortete und
sprach:
Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen, der
Acker aber ist
die Welt; der gute Same aber sind die
Söhne des Reiches, das Unkraut
aber sind die Söhne des Bösen; der Feind aber, der es
gesät hat, ist der
Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter
aber
sind Engel. Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt
wird, so
wird es in der Vollendung des Zeitalters sein...
Der Herr gibt uns die genaue
Erklärung dieses
Gleichnisses, damit keiner es nach belieben zu interpretieren wagt. Aus
dieser
Erklärung Jesu geht also hervor, dass es zwei Kategorien von
Menschen auf der
Welt gibt:
- Einerseits gibt es diejenigen,
die von Gott
selbst gesät worden sind, und die die Bibel Korn, oder guten
Samen, oder Samen
Gottes, oder Kinder Gottes, oder aber Schafe des Herrn nennt.
- Andererseits gibt es diejenigen,
die von satan
gesät worden sind. Die Bibel nennt sie Unkraut, oder Samen
satans, oder Kinder
satans, oder Sohne des Teufels oder noch Dämonen.
Sie verstehen also klar, dass alle
Menschen auf
der Welt, Grosse oder Kleine, Reiche oder Arme, Freie oder Sklaven, nur
diese
zwei Gruppen bilden: Einerseits die von Gott selbst
in die Welt gesäten
Leute, das sind die Schafe des Herrn, und andererseits die von satan in
die
Welt gesäten Leute, das sind die Dämonen.
Sie sollen also verstehen,
Geliebte, dass der
Ausdruck "Dämon", oder die Benennung
"Dämon", die
ich in meinen ersten Briefen benutzt habe, weder eine Beleidigung noch
eine
Beschimpfung ist. Da Sie noch nicht verstehen konnten, so fanden Sie
meine
Worte zu hart. Viele Menschen auf der Welt sind Dämonen, das
heißt das Unkraut
oder der Same satans. Das Wort "Dämonen" ist dann keine
Beleidigung.
Diese Benennung gilt nicht nur für geistliche
Dämonen, sondern auch für
fleischliche. Man kann sie Unkraut oder Sohne satans, oder Kinder
satans, Samen
satans oder Dämonen nennen, das ist dasselbe.
Aus diesem Unterricht geht hervor,
dass es auf der
Erde Leute gibt, die nie gerettet werden können. Das hat
nichts mit dem Begriff
"Prädestination" zu tun, wie es viele Brüder
verstehen. Ich möchte
kurz auf diesen Begriff zurückkommen, um die Sachen
klarzustellen. Aber, bevor
ich über die Prädestination spreche, möchte
ich zuerst vor einer falschen
Interpretation von Matthäus 13:28-29 warnen.
Vorwarnung
Wie Sie es im
Gleichnis des Unkrauts
oben gelesen haben, hat der Herr von Seinen Knechten
verlangt, das Unkraut
auf dem Acker nicht zusammenzulesen, sondern das
Unkraut und die
Weisen bis zur Ernte zusammen wachsen zu lassen... Die
falschen
Pastoren entscheiden sich jedesmal, den Sinn dieses Abschnitts
absichtlich zu
ändern, um ihren Wahnsinn zu begründen. Gott hat von
den Pastoren verlangt,
alle Bösen von der Gemeinde zu entfernen, das heißt
alle, die sich Christen
nennen und die dem Wort Gottes nicht gehorchen wollen. Dieser
Unterricht ist
uns in 1Korinther 5:9-13 klargegeben.
Ich habe euch schon
einmal
geschrieben, dass ihr nichts mit Leuten zu tun haben sollt, die sexuell
zügellos leben. Damit habe ich freilich nicht alle auf der
Welt gemeint, die
zügellos leben, habgierig sind, die Götzen anbeten
oder stehlen. Sonst müsstet
ihr ja die Welt verlassen. Nein, ich meinte, dass ihr euch
von all denen
trennen sollt, die sich Christen nennen und trotzdem verbotene sexuelle
Beziehungen eingehen, Götzen anbeten, die geldgierig sind,
Gotteslästerer,
Trinker oder Diebe. Mit solchen Leuten sollt ihr keinerlei Gemeinschaft
haben.
Es ist nicht unsere Aufgabe, Leute zu verurteilen, die nicht zur
Gemeinde
gehören. Das wird Gott tun. Aber für das, was in der
Gemeinde geschieht, tragt
ihr die Verantwortung. Entfernt den Bösen aus eurer
Mitte! 1Korinther 5:9-13
Aber wegen Habsucht,
wegen Zehnten und
Gaben, die diese Hexenpastoren schützen wollen, verweigern sie
sich die Bösen
aus der Gemeinde zu entfernen. Und wenn man sie mit diesem Unterricht
konfrontiert und ihnen erklärt, dass die Bösen nicht
zu der Gemeinde sondern
außerhalb der Gemeinde gehören, sagen diese
geldgierigen Pastoren, dass Gott
gesagt hätte, dass man die Bösen bis zum letzten Tag
lassen soll, und, dass Er
(Gott) sich selbst um sie kümmern wird.
Geliebte, hier ist
die Falle, in die
sie nie wieder gehen sollen. In Matthäus 13:38 drückt
der Herr deutlich aus,
dass der Acker die Welt ist, wie ich es oben im Vers unterstrichen
habe, und
nicht die Gemeinde. Der Acker ist die Welt
und nicht die Gemeinde.
Gott hat nicht verlangt, die Bösen in der Gemeinde bis zur
Zeit der Ernte,
sondern die Bösen in der Welt bis zur Zeit der Ernte zu lassen.
Wir können
nicht die Diener satans von
dieser Welt entfernen, denn wir sind in ihrer Welt. Es ist der Herr,
der sich
um sie am Tag des Urteils kümmern wird. Aber die Gemeinde ist
das Hoheitsgebiet
Gottes, es ist das Hoheitsgebiet der Gotteskinder. Und wir
dürfen nicht die
Bösen in diesem Hoheitsgebiet zulassen, die sich freiwillig
entscheiden, auf
ihre Art und nicht auf Gottes Art zu leben.
Sie sollen sich also
klar merken, dass es sich in
1Korinther 5 nicht mehr um die Welt handelt. Es handelt sich eher um
die
Gemeinde. Und hier verlangt Gott von uns, dass wir alle Bösen
aus unserer Mitte
entfernen sollen. Das heißt alle, die sich Brüder
nennen und sich freiwillig
entscheiden, auf ihre Art zu leben. Ihr Platz ist außerhalb
der Gemeinde und
nicht in der Gemeinde. Warum? Die Antwort finden wir in 1Korinther 5:6:
Ihr
habt wirklich nicht den geringsten Grund zur Überheblichkeit. Wisst
ihr
nicht, dass schon ein wenig Sauerteig genügt, um den ganzen
Teig zu durchsäuern?
Und in 1Korinther 15:33: Hütet euch vor
solchen Sprüchen, denn: Schlechter
Umgang verdirbt gute Sitten.
Sie sollen also
wissen, dass
diese Hexenpastoren den Sinn von Matthäus 13:38 Geld zuliebe
ändern, um alle
Bösen in der Gemeinde zu behalten. Es ist nicht, weil sie
unwissend sind.
Jedesmal, wenn sie gedenken, einen Bösen aus der Gemeinde zu
entfernen, denken
sie zweimal an die Zehnten und Gaben, die sie verlieren werden. Es
liegt also
an Ihnen, aus all diesen falschen Kreisen herauszukommen, die Sie
irrtümerweise
Gemeinde nennen. Kommen wir jetzt auf den Begriff der
Prädestination zurück.
Wenn die Bibel über die
"Prädestination"
spricht, verstehen viele Brüder immer, dass es Leute gibt, die
Gott für das
Paradies und andere ausschließlich für die
Hölle geschaffen hat. Nein, Geliebte!
Diese Verstehensweise von "Prädestination" ist falsch. Das ist
nicht
die Meinung Gottes, es ist nicht der Plan Gottes. Gott
hat nicht
vorausentschieden, einige Personen für das
Höllenfeuer, und andere für das Heil
zu schaffen.
Was bedeutet also der Begriff
"Prädestination" gemäss dem Sinn, den die Bibel uns beibringt?
Um diesen Begriff
besser zu verstehen,
muss man an die Gerechtigkeit Gottes appellieren. Gott ist gerecht. Und
in
seiner Gerechtigkeit gibt Er jedem Menschen die Gelegenheit, gerettet zu werden. In Johannes 3:16 steht
es
geschrieben: Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er
seinen eingeborenen
Sohn gab, damit jeder, der an
ihn glaubt, nicht verloren gehe,
sondern ewiges Leben habe.
An mehreren Stellen in der Bibel,
z.B. in Römer 8:29-30;
Ephesus 1:3-5,11; 1Peter 1:19-21; Offenbarung 13:7-9; Matthäus
25:33-35;
Johannes 17:23-25; Offenbarung 17:7-9; usw., gibt uns das Wort Gottes
Hinweise
auf diesen Begriff.
Was uns die Bibel unterrichtet,
ist, dass Gott in
Seiner Allmächtigkeit jene vorausweiß, die Ihm
gehören, und auch diejenigen,
die von dem Teufel sind. Er kennt sie alle, und kann von ihnen in der
Gegenwart
reden, vor dem Ende aller Geschöpfe, als ob man schon die
Endzeiten erreicht
hätte.
Auf der Welt ist jede Person
entweder ein Same
Gottes, das heißt ein Schaf Jesu Christi, oder ein Same
satans, das heißt ein
Dämon.
Man könnte versucht sein,
sich zu fragen, welcher
Prozentsatz von Personen auf der Erde zum Samen satans gehört.
Was den
Prozentsatz angeht, sollen Sie wissen, dass es auf der Erde nur eine
ganz
kleine Zahl von Menschen gibt, die dem Herrn gehören. Jesus
hat es uns in
Matthäus 7:13-14 offenbart, wo Er von zwei Pforten spricht:
Geht ein durch die enge Pforte;
denn weit
ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und
viele sind, die
auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der
zum Leben
führt, und wenige sind, die ihn finden.
Die Pforte, die zum Verderben
führt, ist sehr
breit, und viele gehen auf ihm hinein, weil viele von denjenigen, die
die Welt
bevölkern, Kinder des Teufels sind.
Die Pforte aber, die zum Leben
führt, ist ganz
eng, und es gibt nur wenige, die auf ihm hineingehen, weil es zu wenige
Personen auf der Erde gibt, die zum Samen des Herrn gehören.
Sie sollen also
nicht erstaunt sein, dass es nur wenige auf der Erde gibt, die das
Evangelium
von Jesus Christus annehmen. Und auch unter denjenigen, die das
Evangelium
annehmen, gibt es nur wenige, die in der Wahrheit beiben.
Sie sollen also festhalten, dass
es auf der Welt
Leute gibt, die nie gerettet werden können, das
heißt Leute, die nur in die
Hölle gehen werden. Noch einmal dazu muss ich betonen: nicht
so sehr, weil Gott
sie für die Hölle geschaffen hat, aber weil sie aus
der Hölle sind, sie sind
von dem Bosen, das sind Kinder satans, die Söhne der
Verdammnis. Und wie es in
der Bibel geschrieben steht; die ganze Welt liegt in
dem Bösen. 1Johannes
5:19
Sie sind eigentlich nie wahre
Menschen gewesen,
obwohl sie anscheinend genauso wie normale Menschen, die Samen Gottes,
aussehen. Deshalb hat der Herr sie Unkraut genannt, das heißt
falsches Korn,
das dennoch viel dem wahren Korn ähnlich sieht.
Um die Verwirrung hervorzurufen,
um die Arbeit der
Kinder Gottes zu erschweren und das Leben auf der Erde sehr schwer zu
machen.
Satan hat den Himmel verpasst, und hat jetzt nur noch ein einziges
Ziel, die
ganze Menschheit für die Hölle zu gewinnen. Und um
dieses Ziel zu erreichen,
braucht er eine große Mannschaft, viel List und viele
Taktiken.
Zu seiner Mannschaft
gehören geistliche Dämonen,
die wir nicht sehen können, und die uns täglich und
nächtlich bekämpfen, und
fleischliche Dämonen, die mitten unter uns wohnen. Und
letztere sind da, um uns
zu quälen, zu belästigen, uns dazu zu bringen, uns
von Gott abzuwenden, wenn
das möglich wäre. Sie sind da, um uns das Leben
äußerst peinlich zu machen.
Das größte Teil
von ihnen nehmen die Wahrheit
nicht an. Viele bekämpfen das Wort Gottes und das Evangelium
heftig und mit
aller Kraft. Viele wollen gar nicht von Gott sprechen hören,
und vertragen
sogar das falsche Evangelium nicht. Sie sollen also nicht erstaunt
sein, zu
bemerken, dass es Leute gibt, die nicht einmal gern zuhören,
bevor sie
ablehnen, wenn Sie das Evangelium predigen, oder wenn Sie beginnen,
über
Gottessachen zu sprechen.
Es gibt auch zahlreiche Personen
unter ihnen, die
auch die Wahrheit annehmen, aber nicht in der Wahrheit bleiben
können. Wenn die
Wahrheit unterrichtet wird, sind sie froh, und engagieren sich auch,
der
gesunden Lehre zu folgen. Aber da sie keinesfalls von der Wahrheit
sind, können
sie nicht aushalten. Nach einigen Zeiten ziehen sie sich
zurück. In 1Johannes 2:19
steht es: "Sie sind von uns ausgegangen, aber sie
waren nicht von
uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, würden sie
wohl bei uns geblieben
sein; aber [sie blieben nicht], damit sie offenbar würden,
dass sie alle
nicht von uns sind."
Die Gnade sei mit euch allen, die unserem Herrn Jesus Christus gehören! Amen!
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