Dieser
Unterricht ist der 3. Teil einer Reihe von
elf Unterrichten. Um davon völlig zu profitieren, sollt ihr
die zehn anderen
Teile lesen.
Wehe euch, Schriftgelehrte und
Pharisäer,
Heuchler! Denn ihr gleicht übertünchten
Gräbern, die von außen zwar schön
scheinen, inwendig aber voll von Totengebeinen und aller Unreinigkeit
sind. So
scheint auch ihr von außen zwar gerecht vor den Menschen, von
innen aber seid
ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit. (Matthäus
23:27-28)
Sie sind sehr eifrig und
für den Kampf gegen die
Wahrheit engagiert, sie benutzen dafür alle Mittel, die zu
ihrer Verfügung
stehen. Als Waffen haben sie die Verleumdung, die Sabotage, die
Desinformation,
die Lüge, die Einschüchterung, und die Drohungen.
Sie benutzen oft
ökumenische Radios, die von ihnen
christliche Radios genannt werden, um die Wahrheit zu
bekämpfen. Wenn sie auf
Zeitungen wie diese stoßen, die ihre Werke denunzieren,
stürzen sie dann auf ihren
Radiosendungsraum los und teilen den Leuten mit, diese Zeitungen nicht
zu
lesen. Mehrere Male haben sogenannte christliche Journalisten durch
diese
Prostitutionsradios Leute gebeten, unsere Zeitungen nicht zu lesen.
Mit diesen ökumenischen
Radiosendern, die sie
christliche Radios nennen, wo jede Sekte ihr Sendungsprogramm hat,
haben sie
die ganze Welt mit der falschen Doktrin verunreinigt, und bereiten
somit dem
Antichristen die Bahn, wo er operieren wird. Für sie sind auch
die Anbeter des
Dämons, den man "heilige Jungfrau Maria" nennt, auch Christen.
Homosexuelle, Pädophilen, Zauberer, Hexenmeister,
Götzenanbeter, alle sind
ihrer ihrer Meinung nach Christen. Sie sehen also wieweit die
Verführung sich
in christliche Umgebungen eingebettet hat. Sie verspüren keine
Schande, die
Wahrheit zu bekämpfen, sie behaupten dennoch, dass sie Gott
dienen.
Mehrere Religionschefs, die
irrtürmerweise
"Pastoren" genannt werden, haben unsere Zeitungen gepfändet,
um sie
zu zerreißen, andere haben ihren Anhängern verboten,
sie zu lesen. Manche haben
denjeniegen der Hinaustreibung gedroht, die diese Zeitungen zu lesen
wagen. Und
da sie eine andere Einschüchterungswaffe erfunden haben, die
sie
"Kirchenausschluß" nennen, drohen sie dann den Glaubenden,
indem sie
ihnen sagen, dass jener hinausgetrieben wird, der diese Zeitung liest.
So
erkennen Sie die Dämonen-Pastoren. Wenn Sie einige Zweifel
haben, dann stellt
euch diese Frage: Was steht denn so schlimm in diesen Zeitungen, damit
die
Christen sie selbst nicht ans Licht Gottes Wortes urteilen
können ?
Andere haben den Glaubenden
gedroht, und ihnen
versprochen, jenen „unter Disziplin“ zu bestrafen,
der diese Zeitungen lesen
wird. So halten die Führer der satanischen Sekten die Leute
gefangen, unter dem
Vorwand, dass sie sie schützen. Sie sprechen dieselbe
teuflische Sprache; sie
werden sie sagen hören, dass sie ihre
„Mitglieder“ schützen. Die Glieder Jesu
Christi Körper sind die Mitglieder dieser Dämonen
geworden. Diese Heuchler
täuschen vor, auf die Schafe zu achten, anstatt klar zu sagen,
dass sie für
ihre Zehnten- und Gabeneinnahmen sorgen.
In manchen Versammlungen haben wir
diese Zeitungen
ausgeteilt, darauf haben diese Dämonpastoren ihren Befolgern
befohlen, all
diese Zeitungen zurückzubringen, um sie zu
zerreißen. Die anderen, die es noch
riskant gefunden haben, die Zeitungen, die die Glaubenden schon hatten,
zurückzubekommen, haben vielmehr die zu verteilenden
zurückgebliebenen
Zeitungen gesammelt, um sie zu zerreißen. So erkennt ihr die
Dämonen. Wenn ihr
noch ein bisschen zweifelt, dass sie Dämonen sind, fragt sie
mal, wovon sie
angespornt sind, diese Unterrichte, die ihr so abschätzt, in
Mülleimer
einzuwerfen. Verlangt von ihnen, euch zu zeigen, was biblisch falsch in
diesen
Unterrichten ist, damit sie es als letzte Lösung finden, sie
zu zerreißen.
Ein anderer noch eifrigerer
Dämon hat sich nicht
nur beschränkt, seinen Befolgern diese Zeitungen zu lesen zu
verbieten, er hat
auch sich dazu verpflichtet, durch den Stadtteil herumzuziehen, an die
Tür vom
Haus jedes Glaubenden zu klopfen, und alle von ihnen erhaltenen
Zeitungen
zurückzubekommen, weil er erfahren hatte, diese Zeitungen
wären in diesem
Stadtteil ausgeteilt worden. Seine Beunruhigung war, dass in diesen
Zeitungen,
wir erklärt haben, man müsse sich im Wasser taufen
lassen, während er,
bedeutender Pastor einer pfingstlichen Gemeinde, an die Wassertaufe gar
nicht
glaubte.
Andere haben sich schlauer
erwiesen. Sie haben den
Glaubenden diese Zeitungen zu lesen verboten, unter dem Vorwand, dass
die darin
stehenden Unterrichte lediglich für die Ältesten
bestimmt seien.
Seht, inwieweit die
Dämonen gegen die
Wahrheit erbittert sind. Wenn wir über keine
Einsicht verfügten, fragten wir uns oft, "was
ist denn das für ein Pastor, der so gegen die Wahrheit
vorgeht?", weil wir
immer noch glaubten, sie wären wahre Pastoren. Man
hätte sich niemals
vorgestellt, es gäbe Satanssamen-Pastoren; sie sind dennoch
zahlreicher.
Ich segne den Herrn
dafür, dass Er uns schließlich
die Augen geöffnet hat. Diese Dämonen besitzen Titel
in den Gemeinden, die
Titel von Pastoren, Evangelisten, Lehrern, Propheten, Aposteln, usw.
Auch ihr
Begleiter Judas Iscariot, ein anderer Satansamen, besaß den
Titel von Apostel.
Das ist also nicht mehr erstaunlich!
Sie reisen über lange
Strecken, von Stadt zu Stadt,
nur um die Leute daran zu hindern, die Wahrheit zu hören. Sehr
oft, wenn ich in
eine beliebige Richtung reisen will, reisen mir einige von ihnen
voraus, um die
Leute gegen die Unterrichten bewusst zu machen, worüber ich
predigen werde.
Andere vergewissern sich eher,
anwesend zu sein,
während ich lehre, um mich zu widersprechen und Gottes Kinder
daran zu hindern,
meine Unterrichte zu hören.
Und andere, jedesmal, wenn sie
Bescheid
wissen, dass ich Seminare oder Konferenzen irgendwo halten werde,
planen sie
unversehens ein anderes Ereignis im selben Zeitraum, um die Leute von
mir
abzulenken und sie daran zu hindern, teilzunehmen.
Alle erdenkliche Lügen
und Verleumdungen werden
gegen uns gesagt, um die Leute zu überzeugen, und sie daran zu
hindern, die Wahrheit
zu hören. Und alle mögliche Gefahren erwarten uns
überall, wodurch wir reisen.
Das, was wir heute erleben, ist das, was unsere ersten Brüder
vor uns erlebt
hatten. Wenn ihr das begreifen wollt, dann lest die Stellen von
Apostelgeschichte
17:1-13 und Apostelgeschichte 23 vollständig.
Apostelgeschichte
17:1-13: Paulus und Silas reisten über
Amphipolis und Apollonia nach Thessalonich. In dieser Stadt
gab es eine Synagoge. Wie gewohnt ging
Paulus zunächst dorthin und sprach an drei Sabbaten zu den
Leuten. Er las ihnen
aus den Heiligen Schriften vor und zeigte ihnen, dass der versprochene
Retter
Apostelgeschichte
23:1-35:
"... Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden
zusammen, verschworen sich mit einem Fluch und sagten, daß
sie weder essen noch
trinken würden, bis sie Paulus getötet
hätten. Es waren aber mehr als vierzig,
die diese Verschwörung gemacht hatten..."
Aber ich freue mich, Geliebte! Und
ich werde mich
darüber immer noch freuen, daß die Wahrheit nie
erstickt werden wird. Halleluja!
Halleluja! Halleluja! Wenn diese Wahrheit nur erstickt werden
könnte, dann wäre
sie uns nicht gelangt. Denn die vorigen Dämonen, die vor
diesen heutigen waren,
haben härter als diese gearbeitet, um die Wahrheit zu
zerstören, aber ihre
Anstrengungen waren vergeblich.
Der Vater Gott sei geehrt im Namen
Jesu Christi,
des Vaters Sohn, dass jeder Kampf gegen die Wahrheit im Voraus verloren
ist.
Gottes Wort ist die Wahrheit, und Gott hat versprochen, auf Sein Wort
aufzupassen, es zu behalten und zu schützen. Alle diejenigen,
die die Wahrheit
bekämpfen, sind eher dabei, einen Baum anhand einer
Rasierklinge zu fällen, sie
sind dabei, das Meer anhand eines Bechers zu leeren. Welch eine
ermüdende
Aufgabe! Der Herr Gott allein sei gepriesen! Halleluja!
Ich freue mich noch
darüber, Geliebte, dass,
während sie uns daran hindern, an die Heiden zu sprechen,
damit sie nicht
gerettet werden, und an die Gefangenen, damit sie nicht befreit werden,
sind
diese Dämonen, die uns verfolgen, nur dabei, das Maß
ihrer Sünden voll zu
machen. Aber sie werden nicht dem schrecklichen Gotteszorn entgehen
können.
Um die anderen Früchte zu
erkennen, werden wir
1Korinther 13, Judas, Römer 16:17-18, Titus 3:10-11, 2Petrus
2, 1Könige 18 und
1Könige 22 genau durchlesen.
Studie
von
1Korinther13
"Wenn ich in den Sprachen der
Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein
tönendes Erz
geworden oder eine schallende Zimbel. Und wenn ich Weissagung habe und
alle
Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß und wenn ich allen
Glauben habe, so dass
ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts. Und wenn
ich alle
meine Habe zur Speisung [der Armen] austeile und wenn ich meinen Leib
hingebe,
damit ich verbrannt werde, aber keine Liebe habe, so nützt es
mir nichts."
In den Versen 1 bis 3 zieht der
Herr unsere
Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass einige Gaben zu bekunden,
bedeutet
keineswegs, dass man vom Gottessamen ist. Die Vielfältigkeit
der Gaben, die wir
bekunden, macht aus uns keine Gotteskinder, es ist eher die
Gottesfrucht in uns,
die beweist, dass wir vom Gottessamen sind.
Viele Teufelskinder bekunden
Gaben, und das
täuscht die Gottkinder. Anstatt ihre Früchte zu
beobachten, sehen sie ihre
Gaben an. Wenn man die Gaben beobachten müsste,
würden wir einfach schließen,
dass diese Satananhänger Gott mehr dienen als die wahren
Gotteskinder, da sie
im Allgemeinen am Zahlreichsten sind, die die Gaben bekunden. Ihr
werdet
sie also nicht an ihren Gaben erkennen, sondern an ihren
Früchten.
In den Versen 4 bis 7 offenbart
uns der Herr eine
andere Frucht, die die Teufelskinder nicht tragen können.
Diese Frucht ist die
Liebe und all ihre Zweige. Zusammen lesen wir genau die folgenden
Bibelstellen
durch:
"Die Liebe ist langmütig,
die Liebe
ist gütig; sie neidet nicht; die Liebe tut nicht
groß, sie bläht sich nicht
auf, sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das
Ihre, sie läßt
sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut
sich nicht über die
Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie
erträgt alles,
sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles."
·
Es
mangelt ihnen an Geduld und Güte,
· Sie strotzen von Boshaftigkeit und Eifersucht aller Art, sie werden nie zufriedengestellt. Sie sind an weltlichen Sachen sehr angelockt.
· Sie sind viel hochmütig und mögen sich die Ehre heranziehen, die ihnen überhaupt nicht gebührend ist.
· Sie sind unehrlich, egoistisch, und suchen nur nach ihren Interessen.
· Ihr Herz ist mit Begehrlichkeiten aller Art gefüllt.
Die heutigen Gemeinden sind mit
Egoismus und
Bosheit gefüllt, weil sie von Dämonen wimmeln. In den
Versammlungen wahrer
Gotteskinder herrscht Liebe, Einteilung, brüderliche
Gemeinschaft, usw.
Heutzutage in derselben Gemeinde findet ihr sehr reiche Leute neben
ärmsten
Leuten. Keiner ist bereit, mit seinem Mitmenschen sein
Vermögen zu teilen. Die
Pastoren selbst und die Führungskräfte
häufen das Vermögen an, häufen,
häufen
noch an, bis sie übertriebenerweise reich werden, und sie
rühmen sich ihrer
Reichtümer, sie prahlen sich mit ihrer ihnen umstehenden
Gütern und mit dem
frechen Luxus, in dem sie leben. Sie stellen sich selbst, ihre Kinder
und auch
ihre ganzen Familien bequem. Während einige Glaubenden arm
sind bis zum
Übermaß. Alle suchen nur nach ihren eigenen
Interessen.
·
Sie verbringen ihre
Zeit, alle Übel zu unterstellen. Seid achtsam, dann
werdet ihr diese Leute durch dieses Zeichen erkennen. Sie unterstellen
immer
alle Übel. Manchmal bezichtigen sie euch
begründungslos einer Übeltat, bevor
sie sich bewusst sind, dass sie sich getäuscht haben. Im
Allgemeinen nehmen sie
immer alles übel, sogar wo man nichts Schlechtes findet.
·
Sie freuen sich
über die Ungerechtigkeit: im Allgemeinen sind sie sehr
zufrieden, wenn Brüder ein Unglück trifft, sind aber
sehr unzufrieden, wenn
sich ihre Brüder wohlfühlen. Sie freuen sich, wenn
wir uns in Schwierigkeiten
befinden, aber sie sind enttäuscht, wenn wir Erfolg haben.
Daher, jedes Mal,
wenn wir die Wahrheit lehren, sind sie anwesend und strengen sich an,
den
Unterrichten mit Aufmerksamkeit zu folgen, nicht, um belehrt zu werden,
aber,
um in den Unterrichten einige strittige Punkte zu finden, mit denen sie
uns
wiedersprechen werden und uns am Möglichsten in Verlegenheit
bringen werden. Sie
handelten genauso mit Jesus. Während Leute jeden Tag Jesus
folgten, um belehrt
und befreit zu werden, folgten sie auch Ihm jeden Tag, um vor Ihm
Schlingen zu
legen, um Ihm einige Fragen zu stellen, damit Er in Verlegenheit
gebracht wird.
·
Sie haben das Herz
voller Eifersucht, unfähig, sich zu freuen, wenn ihre
Brüder Glück haben. Sie sind unzufrieden, wenn ihre
Brüder erfolgreich sind.
Sie folgen genau den Spuren ihres Bruders Caïn. Wenn sie
erfahren, dass ein
Bruder in irgendeine Sünde geraten ist, jubeln sie zu. Sie
sind sehr zufrieden,
und das wird für sie ein Thema der Andacht und Besprechung.
Sie machen darüber
ein großes Thema des Trostes.
·
- Ihr
Herz ist voller aller erdenklichen Rivalität und Konkurrenz.
Ihr werdet sie ab jetzt mitten
unter euch
erkennen, der Ewige Herr ist lebendig!! Ihr werdet
sie nicht an ihren
Gaben, sondern an ihren Fruchten erkennen.
Studie
von
Römer 16:17-18
Ich ermahne euch aber,
Brüder, dass ihr
achthabt auf die, welche entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, Parteiungen
und Ärgernisse
anrichten, und wendet euch von ihnen ab.
Denn solche dienen nicht unserem Herrn
Christus, sondern ihrem
eigenen Bauch, und durch süße Worte und
schöne Reden verführen sie die Herzen
der Arglosen.
*
Diese Satansamen
verbringen ihre Zeit, Trennungen und Skandale mitten unter den
Gotteskindern zu
verursachen. Wisst, dass die Uneinigkeit eine Frucht satans ist, und
Skandale
auch.
Über die Skandale hat der
Herr in Lukas 17:1-2
gesagt: Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist
unmöglich, dass nicht Verführungen
kommen. Wehe aber dem, durch den sie kommen! Es wäre ihm
nützlicher, wenn ein
Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen
würde, als dass er
einem dieser Kleinen Anlass zur Sünde gäbe!
Wenn ihr vorauswisst, was jene
erwartet, die
Verführungen verursachen, begreift ihr nun, dass allein die
Teufelskinder diese
Frucht tragen können.
Um zur Entzweiung
zurückzukommen
werde ich etwas klar machen, bevor ich fortsetze: Der Herr
erklärt in Lukas
12:51-53: Meint nur nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden
auf die Erde zu
bringen! Nein, ich bringe Auseinandersetzung. Von jetzt an wird man
sich in
einer Familie um meinetwillen miteinander entzweien: der Vater mit dem
Sohn und
der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit
der
Mutter; die Schwiegermutter mit der Schwiegertochter und die
Schwiegertochter
mit der Schwiegermutter. Und darauf folgt Matthäus
10:36 Die schlimmsten
Feinde werden in der eigenen Familie sein.
Der Herr ist also herabgekommen,
um die Entzweiung
auf der Erde zu bringen, und wir, Gottesdiener, die wir den Spuren des
Herrn
Jesu folgen, sind auch dazu bestimmt, sie zu bringen. Aber welche Art
von
Entzweiung? Die Entzweiung zwischen Übel und Gut, zwischen
Gotteskindern und Teufelskindern,
die Entzweiung zwischen Licht und Dunkelheit, die Entzweiung zwischen
Wahrheit
und Lüge. Seid also nicht erstaunt, dass die Diener satans
überall, wo wir
hingehen, uns der Entzweiung beschuldigen. Sie beschuldigen uns die
Entzweiung
in die Gemeinden zu bringen, in die Familien, usw. In der Tat sind wir
es
nicht, die die Entzweiung bringen. Das Evangelium von Jesu Christus
bringt ans
Licht die Werke des Finsternis und trennt jene, die diese Werke
aufgeben
wollen, von jenen die in diesen Werken weiterhin weiterleben wollen.
Die Uneinigkeit, die eine
Satansfurcht ist,
verursacht, dass sich wahre Gotteskinder trennen. Das ist eine der
mächtigsten
Waffen satans. Da er Bescheid weiß, dass der Herr sich nur in
der Einigkeit
verherrlicht, strengt er sich immer an, den Streit zwischen den
Gotteskindern
zu entfachen. Seine Diener in den Versammlungen verbringen ihre ganze
Zeit in
aller erdenklichen Gereden und Verleumdungen, sie verbringen ihre Zeit,
Gotteskinder gegeneinander zu richten.
Wenn ihr sogenannte
Gebrüder oder Schwestern
kennt, die in der Verleumdung spezialisiert sind, wisst ihr, dass es
Dämonen
sind. Dazu gehören viele Pastoren und ihre Frauen. Manchmal
sind es Pastoren
und Leiter selbst, die die Gereden in den Gemeinden unterhalten, und
oft auch
sind ihre Frauen die Leiterinnen der verschiedenen Verleumdungsgruppen,
alle
Verleumdungsgelegenheit der Gemeinden gehen durch sie über.
Wenn ihr solche
Frauen kennt, wisst, dass es Hexen sind.
* Ihr Bauch hat immer Vorrang: Sei
es die
sogenannten "einfachen Christen" oder die sogenannten
"Gottesdiener", alle sind dieselben. Sie
halten ihren Bauch
für Gott. Für jene, die
sich als "Gottdiener" erklären,
werdet ihr sie noch einfacher erkennen. Gottessachen sind ihnen
überhaupt gar
nicht vorrangig. Sogar, wenn sie im Dienst sind, ist es nur, um etwas
Essen zu
bekommen, und nicht, um Gott zu dienen. Daher sind viele von ihnen
nicht bereit,
das geringste Opfer für Gott zu bringen. Sie kompromittieren
sich immer,
jedesmal, wenn ihre Interessen bedroht werden.
Und ihr entweiht mich bei meinem
Volk für
[einige] Hände voll Gerste und für [einige] Bissen
Brot, indem ihr Seelen
tötet, die nicht sterben sollten, und Seelen am Leben
erhaltet, die nicht leben
sollten; indem ihr mein Volk anlügt, das auf Lügen
hört! (Hesekiel 13:19)
Die
Gnade sei mit Ihnen
allen, die unserem Herrn
Jesus Christus gehören! Amen!
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