Dieser
Unterricht ist der 6. Teil einer Reihe von
elf Unterrichten. Um davon völlig zu profitieren, ist es euch
notwendig, die
zehn anderen Teile auch zu lesen.
Siehe, ich will an
die, so falsche Träume weissagen,
spricht der HERR, und erzählen dieselben und
verführen mein Volk mit ihren
Lügen und losen Reden, so ich sie doch nicht gesandt und ihnen
nichts befohlen
habe und sie auch diesem Volk nichts nütze sind, spricht der
HERR. Jeremia
23:32
Und über
eine lange Zeit kam das Wort des HERRN zu Elia,
im dritten Jahr, und sprach: Gehe hin und zeige dich Ahab,
daß ich regnen lasse
auf Erden. Und Elia ging hin, dass
er sich Ahab zeigte. Es war aber eine große Teuerung zu
Samaria. Und Ahab rief Obadja, seinen
Hofmeister. (Obadja aber fürchtete den HERRN
sehr. Denn da Isebel
die Propheten des HERRN ausrottete, nahm Obadja
hundert Propheten und
versteckte sie in Höhlen, hier fünfzig und da
fünfzig, und versorgte sie mit
Brot und Wasser.) So sprach nun Ahab zu Obadja:
Zieh durchs Land zu
allen Wasserbrunnen und Bächen, ob wir möchten Heu
finden und die Rosse und
Maultiere erhalten, dass nicht das Vieh alles umkomme.
Und sie teilten sich ins Land,
dass sie es
durchzogen. Ahab zog allein auf einem Wege und Obadja auch allein den
andern
Weg. Da nun Obadja auf dem Wege war, siehe, da begegnete ihm Elia; und
er
erkannte ihn, fiel auf sein Antlitz und sprach: Bist du nicht mein Herr
Elia?
Er sprach: Ja. Gehe hin und sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier! Er
aber
sprach: Was habe ich gesündigt, dass du deinen Knecht willst
in die Hände Ahabs
geben, dass er mich töte? So wahr der HERR, dein Gott, lebt,
es ist kein Volk
noch Königreich, dahin mein Herr nicht gesandt hat, dich zu
suchen; und wenn
sie sprachen: Er ist nicht hier, nahm er einen Eid von dem
Königreich und Volk,
dass man dich nicht gefunden hätte.
Und du sprichst nun:
Gehe hin, sage deinem Herrn: Siehe,
Elia ist hier! Wenn ich nun hinginge von dir, so würde dich
der Geist des HERRN
wegnehmen, weiß nicht, wohin; und wenn ich dann käme
und sagte es Ahab an und
er fände dich nicht, so erwürgte er mich. Aber dein
Knecht fürchtet den HERRN
von seiner Jugend auf. Ist's meinem Herrn nicht angesagt, was ich getan
habe, da
Isebel die Propheten des HERR erwürgte?
daß ich der Propheten des
HERRN hundert versteckte, hier fünfzig und da
fünfzig, in Höhlen und versorgte
sie mit Brot und Wasser? Und du
sprichst nun: Gehe hin, sage deinem Herrn: Elia ist hier! daß
er
Da ging Obadja hin
Ahab entgegen und sagte es ihm an. Und Ahab ging hin
Elia entgegen. Und da Ahab
Elia sah, sprach Ahab zu ihm: Bist du, der Israel verwirrt? Er aber
sprach: Ich
verwirre
Da trat Elia zu allem
Volk und sprach: Wie lange hinkt
ihr auf beide Seiten? Ist der HERR
Gott, so wandelt ihm nach; ist's aber Baal, so wandelt ihm nach. Und
das Volk
antwortete ihm nichts. Da sprach Elia zum Volk: Ich
bin allein
übriggeblieben als Prophet des HERRN; aber der Propheten Baals
sind
vierhundertfünfzig Mann. So gebt uns zwei
Farren und laßt sie erwählen
einen Farren und ihn zerstücken und aufs Holz legen und kein
Feuer daran legen;
so will ich den andern Farren nehmen und aufs Holz legen und auch kein
Feuer
daran legen. So rufet ihr an den Namen eures Gottes, und ich will den
Namen des
HERRN anrufen. Welcher Gott nun mit Feuer antworten wird, der sei Gott.
Und das
ganze Volk antwortete und sprach: Das ist recht. Und Elia sprach zu
den Propheten
Baals: Erwählt ihr einen Farren und richtet zu am ersten, denn
euer ist viel;
und ruft eures Gottes Namen an und legt kein Feuer daran.
Und sie nahmen den
Farren, den man ihnen gab, und
richteten zu und riefen an den Namen Baals vom Morgen bis an den Mittag
und
sprachen: Baal, erhöre uns! Aber es
war da keine Stimme noch Antwort. Und sie hinkten um den Altar, den sie
gemacht
hatten. Da es nun Mittag ward, spottete ihrer Elia
und sprach: Ruft laut!
denn er ist ein Gott; er dichtet oder hat zu schaffen oder ist
über Feld oder
schläft vielleicht, daß er aufwache. Und sie riefen
laut und ritzten sich mit
Messern und Pfriemen nach ihrer Weise, bis daß ihr Blut
herabfloß. Da aber
Mittag vergangen war, weissagten sie bis um die Zeit, da man Speisopfer
tun
sollte; und da war keine Stimme noch Antwort noch Aufmerken. Da sprach
Elia zu
allem Volk: Kommt her, alles Volk zu mir! Und da alles Volk zu
ihm trat, baute
er den Altar des HERRN wieder auf, der zerbrochen war,
und nahm
zwölf Steine nach der Zahl der Stämme der Kinder
Jakobs (zu welchem das Wort des HERRN redete und sprach: Du sollst
Israel
heißen), und baute mit den Steinen einen Altar im Namen des
HERRN und machte um
den Altar her eine Grube, zwei Kornmaß weit, und richtete das
Holz zu und
zerstückte den Farren und legte ihn aufs Holz und sprach: Holt
vier Kad Wasser
voll und gießt es auf das Brandopfer und aufs Holz! Und sprach: Tut's
noch einmal! Und sie taten's noch einmal.
Und er sprach: Tut's zum drittenmal! Und sie taten's zum drittenmal.
Und das
Wasser lief um den Altar her, und die Grube ward auch voll Wasser. Und
da die
Zeit war, Speisopfer zu opfern, trat Elia, der
Prophet, herzu und sprach:
HERR, Gott Abrahams, Isaaks und
Und Elia sprach zu
Ahab: Zieh hinauf, iß und trink; denn
es rauscht, als wollte es sehr regnen. Und da Ahab hinaufzog, zu essen
und zu
trinken, ging Elia auf des Karmels Spitze und bückte sich zur
Erde und tat sein
Haupt zwischen seine Kniee und sprach zu seinem Diener: Geh hinauf und
schau
zum Meer zu! Er ging hinauf und
schaute und sprach: Es ist nichts da. Er sprach: Geh wieder hin
siebenmal! Und
beim siebentenmal sprach er: Siehe, es geht eine kleine Wolke auf aus
dem Meer
wie eines Mannes Hand. Er sprach: Geh hinauf und sage Ahab: Spanne an
und fahre
hinab, daß dich der Regen nicht ergreife! Und ehe man zusah,
ward der Himmel
schwarz von Wolken und Wind, und kam ein großer Regen. Ahab
aber fuhr und zog
gen Jesreel. Und
die Hand des HERRN kam über Elia, und er gürtete
seine Lenden und lief vor Ahab
hin, bis er kam gen Jesreel.
Geliebte, nachdem wir
diesen ersten Abschnitt zusammen
gelesen haben, versuchen wir daraus einige Schlussfolgerungen zu ziehen.
1) Der
Unterschied zwischen den Gotteskindern
und jenen von satan: Gotteskinder haben
immer die Gottesfurcht und
die Furcht der wahren Gottesdiener. Ihr sieht es mit dem Beispiel von
Obadja.
Aus Furcht vor Gott und vor Gottespropheten hat er sich geweigert, am
Verbrechen der Hexen Isebel teilzunehmen, und sein eigenes Leben
riskiert,
indem er einige Gottespropheten gerettet und sich um sie heimlich
gekümmert
hat.
2) Der
Geist Isebel: Offiziell hatte
Isebel keine Macht, da sie nicht „König“
war. Sie war nur die Frau des Königs.
Jedoch, wie ihr es feststellt, angesichts seiner Entscheidungen war der
König quasi
abwesend und völlig machtlos. So ist die Macht Isebels, so ist
der Geist der
Rebellion, der Ungehorsamkeit, und der Herrschaft, die in den
Dienerinnen
satans ruht. Wenn ihr das Unglück habt, solch eine Frau zu
heiraten, werdet ihr
wie der König Ahab. All diese Frauen, die vom satanischen
Geist besessen sind,
haben nur einen Wunsch: sich gegen die Autorität Gottes zu
erheben. Dabei
widersprechen sie allen Gottesgesetzen, -Vorschriften und
-Entscheidungen.
Deswegen fordern sie heute Gleichheit zwischen Mann und Frau.
Gott hat der Frau
nicht erlaubt, dass sie lehrt und auch
nicht, dass sie sich über den Mann erhebt. Diese Lehre ist
klar im Gotteswort.
Dennoch habt ihr heute Tausende Isebels, die sich gegen die
Gottesautorität
erhoben haben, und sich Pastorinnen,
Evangelistinnen, Lehrerinnen,
Prophetinnen mit unabhängigen Ämtern, und sogar
Apostelinnen nennen und
nennen lassen. Hier ist ein Element der Einsicht, dass der Herr euch
gibt. All
diese Frauen, die sich Älteste nennen lassen, das
heißt, die einen der
erwähnten Titel tragen, oder einfach nur ein Amt mit Macht
über den Männern in
der Gemeinde üben, sind Hexen. Es sind Dämonen, die
in der Welt geschickt wurden,
um Gott in Versuchung zu bringen, viele Menschen wie möglich
zu verführen und
irrezuführen. Wenn ihr noch in der
Unwissenheit wart, und solchen Hexen
folgten und für Gottesdienerinnen hielten, tut jetzt
Buße und geht schnell weg.
Sie sind keine Dienerinnen Gottes, sondern Agenten der Hölle.
Haltet euch von
ihnen fern, wenn ihr in der Unwissenheit wart. Sobald ihr die Wahrheit
kennt,
habt ihr keine Entschuldigungen mehr.
3) Die
Anteil wahrer Gottesdiener unter
Satanspropheten: Seid ihr nicht von der
großen Anzahl der
Satanspropheten gegenüber Gottespropheten beeindruckt?
Müsste man über den
Anteil sprechen, würde es jedesmal nur ein Gottesprophet
für mehrere hunderte
Satanspropheten geben. Das ist nicht erstaunlich, die wahren
Gotteskinder sind
sehr wenig auf dieser Welt. Die Welt ist unter Satansherrschaft und er
teilt
diese Herrschaft mit seinen Dienern.
4) Das
Volk akzeptiert falsche Propheten:
Satanspropheten sind immer die geliebten, sowohl von der Obrigkeit
dieser Welt
als auch vom Volk. Da diese Obrigkeit Gott zurückgewiesen hat
und nicht mag,
dass man über Gott spricht. Und, da das Volk die Wahrheit
nicht mag und hört
lieber angenehme Sachen, bieten ihnen die falschen Propheten sehr gern
an, was
sie hören wollen.
Und es vergingen drei
Jahre, dass kein Krieg war zwischen
den Syrern und Israel. Im dritten
Jahr aber zog Josaphat, der König Juda's hinab zum
König Israels. Und der König Israels sprach
zu seinen Knechten: Wisst ihr nicht, dass Ramoth in Gilead unser ist;
und wir
sitzen still und nehmen es nicht von der Hand des Königs von
Syrien? Und sprach
zu Josaphat: Willst du mit mir ziehen in den Streit gen Ramoth in
Gilead?
Josaphat sprach zum König Israels: ich will sein wie du, und
mein Volk wie dein
Volk, und meine Rosse wie deine Rosse. Und Josaphat sprach zum
König Israels: Frage
doch heute um das Wort des HERRN! Da sammelte der König
Israels Propheten bei
vierhundert Mann und sprach zu ihnen: Soll ich gen
Ramoth in Gilead
ziehen, zu streiten, oder soll ich's lassen anstehen? Sie
sprachen: Zieh
hinauf! der HERR wird's in die Hand des Königs geben.
Josaphat aber sprach:
Ist hier kein
Prophet des HERRN mehr, dass wir durch ihn fragen? Der König
Israels sprach zu Josaphat: Es ist noch
ein Mann, Micha, der Sohn Jemlas, durch den man den HERR fragen kann.
Aber ich
bin ihm gram; denn er weissagt mir kein Gutes, sondern eitel
Böses.
Josaphat sprach: Der König rede nicht also. Da rief der
König Israels einen
Kämmerer und sprach: Bringe eilend her Micha, den Sohn Jemlas!
Der König aber
Israels und Josaphat, der König Juda's, saßen ein
jeglicher auf seinem Stuhl,
mit ihren Kleidern angezogen, auf dem Platz vor der Tür am Tor
Samarias; und
alle Propheten weissagten vor ihnen. Und
Zedekia, der Sohn
Knaenas, hatte sich eiserne Hörner gemacht und sprach: So
spricht der HERR:
Hiermit wirst du die Syrer stoßen, bis du sie
aufräumst. Und alle Propheten
weissagten
also und sprachen: Ziehe hinauf gen Ramoth in Gilead und fahre
glücklich; der
HERR wird's in die Hand des Königs geben.
Und der Bote, der
hingegangen war, Micha zu rufen, sprach
zu ihm: Siehe, der Propheten Reden sind
einträchtig gut für den
König; so lass nun dein Wort auch sein wie das Wort derselben
und
rede Gutes. Micha sprach: So
wahr der HERR lebt, ich will reden, was der HERR mir sagen wird. Und da
er zum
König kam, sprach der König zu Ihm: Micha, sollen wir
gen Ramoth in
Er sprach: Darum
höre nun das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN
sitzen auf seinem Stuhl und
alles himmlische Heer neben ihm stehen zu seiner Rechten und Linken.
Und der
HERR sprach: Wer will Ahab überreden, daß er
hinaufziehe und falle zu Ramoth in
Micha sprach: Siehe,
du wirst es sehen an dem Tage, wenn
du von einer Kammer in die andere gehen wirst, dass du dich
verkriechst. Der König Israels sprach: Nimm Micha
und laß ihn
bleiben bei Amon, dem Obersten der Stadt, und bei Joas, dem Sohn des
Königs,
und sprich: So spricht der König: Diesen setzt ein in den
Kerker und speist ihn
mit Brot und Wasser der Trübsal, bis ich mit Frieden
wiederkomme. Micha
sprach: Kommst du mit Frieden wieder, so hat der HERR nicht durch
Aber der
König von Syrien gebot den Obersten über seine
Wagen, deren waren zweiunddreißig, und sprach: Ihr sollt
nicht streiten wider
Kleine noch Große, sondern wider den König Israels
allein. Und
da die Obersten der Wagen Josaphat sahen,
meinten sie er wäre der König Israels, und fielen auf
ihn mit Streiten; aber
Josaphat schrie. Da aber die Obersten der Wagen sahen, daß er
nicht der König
Israels war, wandten sie sich von ihm. Ein Mann aber spannte den Bogen
von
ungefähr und schoß den König Israels
zwischen Panzer und Wehrgehänge. Und er
sprach zu seinem Fuhrmann: Wende deine Hand und führe
Also starb der
König und ward gen Samaria gebracht. Und sie begruben
ihn zu
Hier sind noch einige
Lektionen, die wir aus diesem
zweiten Abschnitt lernen.
5) Die
freiwillige Wahl der Lüge:
Satanspropheten entscheiden sich freiwillig dem Volk falsch zu
weissagen, um
alle die sie folgen irrezuführen. Sie sind also nicht
unwissend, entgegen dem,
was wir immer gedacht haben. Der Herr gibt uns einen anderen Beweis in
diesen
Abschnitten. Haltet also fest, dass all diese falschen Unterrichten,
dass die
Pastoren satans heutzutage lehren, kein Beweis ihrer Unwissenheit sind
sondern
ein Beweis ihrer Boshaftigkeit. Sie entscheiden sich freiwillig den
Christen
die Lüge zu lehren.
6) Der
Lust Fabeln zu hören: Die
Obrigkeit dieser Welt unterscheiden den wahren Gottesdiener vom
falschen. Jedoch
folgen sie gern Pastoren und Predigern satans, da diese falschen
Propheten
ihnen weissagen, was sie gern hören wollen. Die Diener satans
genannte
Pastoren, oder Propheten, oder Prediger sagen nie den Behörden
dieser Welt, was
Gott von ihnen erwartet. Sie weissagen ihnen lieber etwas Gutes, um
ihre Gunst
zu gewinnen.
Die
religiösen Menschen unterscheiden auch wahre
Gottesdiener von falschen. Aber, da sie nicht bereit sind, dem
Gotteswort zu
gehorchen, folgen sie lieber den Dienern satans, die ihnen Unterrichten
geben
werden, um sie zu amüsieren. Nachrichten, die sie in ihrer
Sünden bestärken
werden; wobei ihnen allerlei Segen versprochen werden, für
alle, die regelmäßig
viele Zehnten und Gaben geben werden. Mehrere von diesen sogenannten
Christen,
die diesen Predigern und Pastoren satans folgen, sind also nicht
unschuldig,
und sie sind nicht unwissend. Sie kommen auf ihre Kosten in diese
satanischen
Versammlungen. Der Herr hat es uns in 2Timotheus 4:3-4 gesagt.
In ihrer
Unfähigkeit die Wahrheit zu akzeptieren und
darin zu leben, sind sie erfüllt von Eifersucht auf die
einigen wahren
Gottesdiener, und machen aus ihnen ihre Hauptzielgruppe. Deshalb werden
all die
einigen wahren Gottesdiener, die wie Elia und Micha (siehe oben) Gott
treu
geblieben sind, Gegenstand aller Verleumdungen, Redereien,
Beschwörungen,
Verfolgungen und Blasphemien seitens dieser Diener satans.
7) Der
Hochmut und die Verführung der Diener
satans: Diese Pastoren und andere
Dämonpropheten wissen es, sich zu
verführen und treiben ihren Hochmut zu weit. Gewandt sagen sie
an wen sie hören
wollen, dass Gott mit ihnen spricht, und dass es mit ihnen ist, dass
Gott
spricht. Das Beispiel des falschen Propheten Zedekia, des Sohnes
Knaenas, hilft
euch diesen Charakter der Satansdiener zu verstehen. Dieser
Dämon wagt es, den
Gottesdiener zu schlagen, und fragt ihn, wie der Geist des HERRN von
ihm
gewichen ist, dass er mit dem Gottesdiener redete. Es ist einfach nur
verblüffend. Und mit diesem satanischen Mut bringen sie am
Ende die einigen
Christen, die im Glauben schwach sind, dazu zu glauben, dass sie
wirklich von
Gott die Macht bekommen haben. Deshalb halten einige Unwissende diese
Dämonen
für wahre Gottesdiener.
8) Die
traurige Realität: Es ist
nicht, weil Menschen nicht an Gott glauben wollen, dass Gott deswegen
nicht
existiert. Und die Tatsache, dass alle das Gotteswort verwerfen, bringt
nicht
dieses Wort zunichte. Es ist auch nicht, weil die Mehrheit, die
Lüge predigt
und lehrt, dass diese Lüge Wahrheit werden kann. Dass man an
die
Gottesprophetie nicht glaubt, wird diese Prophetie nicht für
null erklären und
wird sie nicht hindern, in Erfüllung zu gehen. Sich die Ohren
zuzuschließen, um
das Gottesurteil nicht zu hören, hindert nicht dieses Urteil
in Erfüllung zu
gehen.
Der König
Ahab glaubte, er konnte es entkommen. Er hatte
sein Herz geschlossen, um das Wort des HERRN, das vom Propheten gegeben
wurde,
nicht zu glauben. Er hat es schließlich am eigenen Leib zu
spüren bekommen. Er,
der den Gottesdiener und seine Worte missachten wollte, und trotz allem
vom
Krieg in Frieden zurückkommen wollte, ist
gemäß den Worten des Propheten
gestorben. Hunde haben sein Blut geleckt und Prostituierten haben sich
dort
gewaschen, nach dem Wort des HERRN, das Er geredet hatte.
Alle Diener satans,
die sich
gegen Gott erheben, uns bekämpfen und glauben, dass sie die
Wahrheit in Lüge
umwandelt können, und all jene, die ihnen folgen, werden es in
den nächsten
Tagen am eigenen Leib zu spüren bekommen. Lass all jene, die
von Gott sind,
während es noch Zeit ist, Buße Tun.
So spricht der HERR
HERR: Weh den
tollen Propheten, die ihrem eigenen Geist folgen und haben keine
Gesichte! O Israel, deine Propheten sind wie die
Füchse in
den Wüsten! ... Ihr Gesicht ist nichts, und ihr Weissagen ist
eitel Lügen. Sie sprechen: "Der
HERR
hat's gesagt", so sie doch der HERR nicht gesandt hat, und warten,
daß ihr
Wort bestehe. Hesekiel 13:3, 4, 6
Die Gnade sei mit
euch allen, die unserem Herrn Jesus Christus gehören!
Amen!
| Fühlen
Sie sich frei, dieses Journal zu vervielfachen und die Kopien
auszuteilen. Um diese Seite herunterladen zu können, klicken Sie HIER oder dieses Icon PDF an. |
|
|
Um
die PDF Dateien zu lesen, sollen Sie Acrobat Reader benutzen. Wenn Sie
noch nicht über dieses Programm oder diese Applikation
verfügen, können Sie es
kostenlos einspeichern :
|