Dieser
Unterricht ist der 8. Teil einer Reihe von
elf Unterrichten. Um davon völlig zu profitieren, raten wir
euch an, auch die
zehn anderen Teile zu lesen.
Gott aber sei Dank, der uns
allezeit im
Triumphzug umherführt in Christus und den Geruch seiner
Erkenntnis an jedem Ort
durch uns offenbart! Denn wir sind ein Wohlgeruch Christi für
Gott unter denen,
die errettet werden, und unter denen, die verloren gehen; den einen ein
Geruch
vom Tod zum Tode, den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben. Und
wer ist
dazu tüchtig? Denn wir treiben keinen Handel mit dem
Wort Gottes wie die
meisten, sondern wie aus Lauterkeit, sondern wie aus Gott
reden wir vor
Gott in Christus. (2Korinther 2:14-17 )
Wenn man diese Gemeinden heute
besucht, kann man
nicht mehr Männer von Frauen unterscheiden. Alle sind mit
Hosen angekleidet.
Sobald ihr sie tadelt, sagen euch manche, dass Gott nur das Herz
betrachtete,
andere sagen, dass ihr noch unter dem Gesetz seiet, andere sagen euch,
dass
nichts beweise, dass die Hose eine Herrenbekleidung sei. Die
Intelligentesten
erklären euch vielmehr, es gäben Hosen, die
für Frauen geschnitten würden.
Für euch, die ihr Gott
befürchten wollt, wisst,
dass es dem Herrn Gott ein Greuel ist, in der Mitte der Heiligen zu
sitzen,
ohne klar unterscheiden zu können, wer eine Frau ist und wer
ein Mann ist.
Wegen dieser Kompromittierung, sind einige wahre Gemeinden des Herrn
Jesus
Christus sogar nicht mehr den abtrünnigen Gemeinden sehr
unterschiedlich. Wenn
ihr in eine Versammlung von Dämonen geht, könnt ihr
nicht mehr Männer von
Frauen unterscheiden. Männer sowie Frauen sind mit Hosen
angekleidet, haben
geflochtene Haare, durchbohrte Ohren mit Ringen, usw. Ihr seht
Männer mit
langen Haaren, manchmal, die hinter dem Kopf geflochten sind, ihr seht
Frauen
mit kurzen Haaren, usw.
In einer Gemeinde von wahren
Gotteskindern, die
manche der oben erwähnten Greuel vermeiden, kann man auch
Frauen von Männer
nicht unterscheiden. Männer sowie Frauen sind mit Hosen
angekleidet. Sie sind
unfähig, Gott in kleineren Befehlen treu zu bleiben. Sie sind
unfähig, sich
derjenigen, die sich über Gott spotten, unterschiedlich zu
zeigen, sie sind
unfähig, sich als das Licht der Welt oder als das Salz der
Erde zu erweisen;
sie sind unfähig, ein Modell für die Welt zu sein. Wo
ist denn der Unterschied
zwischen euch und den Heiden? Und wenn man ihre
Aufmerksamkeit darauf
zieht, versuchen sie Leuten zu beweisen, dass wir noch unter dem Gesetz
leben.
Alles, was die Leute nicht ausüben wollen, legen sie unter dem
Gesetz ab. Sie
haben heute einen Mülleimer, den Sie
„Gesetz“ nennen, in den sie alles
abwerfen, was sie nicht praktisch durchführen können.
Der Herr berühre das Herz
Seiner wahren Kinder!
Haltet zurück, dass Gott
mit Absicht wollte, dass
der Mann das ist, was er ist und die Frau das ist, wie sie ist. Da Gott
freiwillig Mann und Frau unterschiedlich geschaffen hat, hatte Er sich
entschieden, diesen Unterschied sogar auch in ihrer jeweiligen Kleidung
sichtbar zu machen. Wenn ihr Gott befürchtet, versucht Ihm
nicht zu beweisen,
dass ihr einen besseren Verstand als Ihn habt. Diejenigen, die um die
Hose
herumreden, sollen sich auf die Geschichte beziehen, und sie werden
begreifen,
dass Frauen erst zu Beginn dieser letzten Generation, die die
Herrschaft des Anti-Christus
vorbereiten musste, angefangen haben, Hosen zu tragen. Es war ein
Zeichen der
Emanzipation der Frau, das heißt ein Zeichen der Rebellion
vor Gott. Vergisst
nicht, dass das, was ihr hier Emanzipation nennt, nichts Anderes ist
als eine
echte Revolte vor Gott.
1Timotheus
2:9-10:
ebenso, dass
[die] Frauen sich in würdiger Haltung mit Schamhaftigkeit und
Sittsamkeit
schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder
kostbarer Kleidung,
sondern [mit dem], was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht
bekennen,
durch gute Werke.
1Petrus
3:3-6:
Euer Schmuck
sei nicht der äußerliche durch Flechten der Haare
und Umhängen von Gold oder
Anziehen von Kleidern, sondern der verborgene Mensch des Herzens im
unvergänglichen [Schmuck] des sanften und stillen Geistes, der
vor Gott sehr
köstlich ist. Denn so schmückten sich auch
einst die heiligen Frauen,
die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern
unterordneten: wie
Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, deren Kinder ihr
geworden seid,
indem ihr Gutes tut und keinerlei Schrecken fürchtet.
In diesen prostituierten Gemeinden
verhüllen sich
die Frauen ihre Haare nicht. Die Diener satans haben ihnen schon
unterrichtet,
dass ihr Haar ihnen als Schleier genügt. Dennoch, wenn ihr
1Korinther 11 lest,
ist der Unterricht durchaus klar. Prüfen wir mal diesen
Unterricht zusammen
über:
1Korinther
11:3-16
Ich lasse euch aber
wissen, dass
Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann
aber ist des Weibes Haupt;
Gott aber ist Christi Haupt. Ein jeglicher Mann,
der betet oder weissagt
und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.
Ein Weib aber, das da
betet oder
weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn
es ist
ebensoviel, als wäre es geschoren. Will sie sich
nicht bedecken, so
schneide man ihr das Haar ab.
Nun es
aber übel steht, dass ein Weib verschnittenes Haar habe und
geschoren sei, so
lasset sie das Haupt bedecken.
Der Mann aber soll
das Haupt nicht
bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des
Mannes
Ehre. Denn
der Mann ist nicht vom
Weibe, sondern das Weib vom Manne. Und der Mann ist
nicht geschaffen um
des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.
Darum soll das Weib
eine Macht auf dem
Haupt haben, um der Engel willen.
Doch ist weder der Mann ohne
das Weib, noch das Weib ohne den Mann in dem HERRN; denn wie das Weib
vom
Manne, also kommt auch der Mann durchs Weib; aber alles von Gott.
Richtet bei euch
selbst, ob es wohl
steht, dass ein Weib unbedeckt vor Gott bete.
Oder lehrt euch auch
nicht die Natur,
dass es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen
lässt, und dem
Weibe eine Ehre, so sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr zur Decke
gegeben.
Ist
aber jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, dass wir
solche Weise nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.
Jedes Mal lassen Satansdiener
alles aus, was vom
Vers 3 zum Verse 14 unterrichtet ist, und sind hartnäckig
hinter dem Vers 15
her, dessen Sinn sie verkrümmen, wie sie es übrigens
mit anderen Bibelstellen
machen, wenn das ihnen nicht gut passt.
Im Verse 15 erinnert uns der Herr
noch gut an die
Stelle der Frau in Seinem Plan. Seit der Schöpfung hat Gott
die Frau zu einer
Unterwerfungslage im Vergleich zu dem Mann bestimmt. Und das lange Haar
auf dem
Kopf der Frau ist da ein erinnerndes Zeichen ihrer Lage im Vergleich
zum Mann,
dass er ihr Chef ist. Das bedeutet, dass die Frau
natürlicherweise mit langem
Haar vor dem Mann verhüllt ist. Denn dieses Haar ist ihr
gegeben als Schleier,
das heißt als Unterwerfungszeichen.
Aber in Gottes Anwesenheit muss
sich die Frau
verhüllen, was nichts mehr mit dem den Schleier darstellenden
Haar zu tun hat.
Und da satan niemals Gottes Wort verkrümmen kann, machen die
5. und 6. Verse
diesen Unterricht klarer und schließen die Münder
der Dämonen zu.
Diese Hexenpastoren
bestehen darauf zu beweisen, dass das
"bedecken" hier das Haar der Frau bedeutet. Um euch zu helfen, die
Dummheit diesen Hexenpastoren besser zu verstehen, lade ich euch dazu
ein,
diese kleine Überprüfung zu machen. In den Versen 5
und 6, ergänzt jedes Wort «bedecken»
das ihr trefft, durch das Wort «Haar»
und ihr werdet dieses
Ergebnis haben:
Vers 5: Ein Weib aber, das da
betet oder
weissagt mit «ohne Haar»
Haupt, die schändet ihr Haupt,
denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren.
Vers 6: Will sie «kein
Harr haben»,
so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, dass
ein Weib
verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie «...»
Ich lasse euch die Lücke ergänzen.
Ihr habt gerade den
völligen Schwachsinn der Diener
satans aufgedeckt. Weil sie das Volk irreführen wollen,
verkrümmen sie das
Gotteswort und stellen sich dabei als richtige Idioten dar. Mit anderen
Worten,
damit es ihnen gelingt, den Sinn Gottes Wortes zu verkrümmen,
mit dem Ziel,
jene die ihnen folgen zu verirren, sind diese Dämonen
gezwungen, mit der Dummheit zu spielen. Wie ihr es soeben
festgestellt habt.
Trotz der Tatsache, dass Gott sich
entschieden
hat, diesen Unterricht durchaus klarzumachen, fehlt den
Dämonpastoren, da sie
Gott immer widersetzen, nie eine Idee, um Gotteskinder umzuleiten.
Einige
Dämonen werden euch sagen, dieser Befehl wäre
für die Korinther, indem sie euch
Dummheiten erklären; andere aber werden euch sagen, es sei
Paulus, der das
gesagt hätte.
Damit werdet ihr, Geliebte,
Zauberpastoren
erkennen: sobald ihr einen Pastor trefft, der euch von dem Gotteswort
umleitet,
indem er sagt, "es sei Paulus, der das gesagt
hätte"
oder "das wäre für die Korinther",
wisst nur, dass ihr mit
einem Zauberer zu tun habt.
Es gibt nämlich in der
Bibel weder das Wort von
Petrus, noch von Johannes, noch von Jakobus, noch von Paulus. Die ganze
Bibel
ist Gottes Wort. Haltet dies auch zurück, dass es in der Bibel
weder ein Wort
für die Korinther, noch für die Galater, noch
für die Epheser gibt; das ganze
Gotteswort ist zu jedem Gotteskind gerichtet, und jeder wahre
Gottesdiener,
Samen Jesu Christi, weiß es. Geht also nie mehr den
Dämonen in die Fallen, die
als Ziel haben, euch nur gegen Gott zu erheben, damit ihr geschlagen
seid.
Hier ist ein anderes Zeichen, das
euch helfen
wird, den Zauberpastoren zu erkennen. Jedes Mal, wenn sie
unfähig sind, anhand
der Bibel ihren unterrichteten Wahnsinn zu stützen, sagen sie
euch, "es
stände in gewissen Manuskripten geschrieben, dass..."
Sobald ihr einen
Pastor trefft, der euch vom Gotteswort umleitet, indem er das
erwähnt, was in
gewissen Manuskripten geschrieben ist, wisst, dass ihr mit einem
Zauberer zu
tun habt. Sie kennen die Bibel nicht, die uns der Herr
zurückgelassen hat, sie
glauben nur die anderen Manuskripte zu kennen. Sie sind völlig
unfähig, die
Bibel, das einzige Buch, das Gott zu unserer Verfügung gelegt
hat, zu
verstehen, aber sie unterrichten vielmehr das, was in anderen
Manuskripten
geschrieben steht. So werdet ihr Zauberer erkennen.
Hier ist auch eine Sprechweise,
wodurch ihr die
Diener satans erkennen werdet: "Er hat meine
Mitglieder gestohlen".
Sobald ihr einen sogenannteen Pastor eine solche Sprechweise halten
hört,
wisst, dass er von dem Boshaften ist. Alle sind zur Gier gerichtet,
dass ihnen
die Sachen Gottes völlig fremd sind. Sie widmen ihre Zeit,
gegeneinander um die
Menschen zu streiten, wegen dessen, was sie Zehnten und Gaben nennen.
Sie
werden zueinander feindlich, sich gegeneinander dessen bezichtigen, was
sie
"Stehlen der Mitglieder" nennen; eine echte teuflisch abscheuliche
Sprache. Jetzt sind Leute ihr Eigentum geworden.
Und jedes Mal, wenn ihr ihnen
begegnet, braucht
ihr nicht zehn Minuten mit ihnen zu verbringen, bevor ihr sie diesen
tiefen
Schrei von ihrem Inneren, diesen Seufzer, den sie nicht
zurückhalten können,
ausdrücken hört: "Es sind meine Mitglieder, die in
der Gemeinde von Pastor
X sind"; "Pastor X hat meine Mitglieder gestohlen". "Meine
Gemeinde war vorher gefüllt, aber sobald er gekommen ist, hat
er alles
gestohlen". "Dieser Pastor dort ist ein Seelendieb"; "Er
ruft mich sogar nicht mehr an, weil er meine "Seelen gestohlen hat".
Die Bibel sagt uns, dass jeder von uns eine einzige Seele hat, sie aber
haben
viele davon. Sie machen alles, um Leute wegen Zehnten und Gaben
gefangen zu
halten.
Ihr werdet sie erkennen. Einige
dieser Hunde
stellen ihre Frauen über alle Leute hoch. Wenn sie sich
Apostel nennen lassen, werden
ihre Frauen AssistentenapostelInnen sein, wenn sie sich Pastoren nennen
lassen,
werden ihre Frauen stellvertretende Pastoren sein, usw. Sie haben
große
Gemeinde von Tausenden Gläubigen, mit Hunderten Leuten. Aber
wenn sie selbst
abwesend sind, walten ihre Frauen über die Gemeinde. Es gibt
noch einige
schlauere Füchse, die, um die Leute zu beweisen, dass sie auf
die Anweisungen
achten, nach denen die Frau die Macht auf dem Mann nicht nehmen soll,
ihre
Frauen lieber "Frauenlehrerinnen" ernannt haben.
Andere größere
Dämonen lassen ihre Frauen sogar
schon "Erste Damen" nennen.
Die Bibel sagt: Wie
in allen Gemeinden von
den Heiligen, sollen eure Frauen in den
Gemeinden schweigen.
Aber in den abscheulichen Gemeinden ist aller Greuel gestattet. Deshalb
können
die Isebel alles machen, was sie wollen. Sie stehen ständig
vorn mit dem
Mikrofon in den Händen. Ihr werdet sie die Männer
befehlen hören: "Jetzt
steht auf! Alle man singe! Setzt euch!..."
Die Dämonen, um euch zum
Irrtum zu verleiten,
werden euch von Kathreen Kruhman, von Deborah sprechen, und von den
Frauen, die
als erste Jesus nach Seinem Auferstehung gesehen hatten, auch von dem
Verse von
Joel 2:28, wo es geschrieben steht: Und danach wird es
geschehen, dass ich
meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch. Und
eure Söhne und eure
Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume
haben, eure jungen Männer
werden Gesichte sehen. Andere Dämonen werden euch
sagen, dass die
Samaritanerin in Johannes 4, die erste Evangelistin sei.
Haltet dies ein für
allemal zurück, dass es der
Frau nicht erlaubt ist, zu unterrichten, sie darf auch nicht die Macht
auf den
Mann nehmen. Lasst euch also nicht mehr von den Satansdienern
verführen. Alles,
was ihr "Pastorinnen", "Evangelistinnen",
"Lehrerinnen", "Prophetinnen", Frauen, die in einer
örtlichen Gemeinde ein unabhängiges Ministerium
haben,
"Apostellinnen" "oder ganz einfach" "Ältestinnen"
nennt, Hexen sind. Wer Ohren hat zum
Hören, der höre! Wenn es aber
jemand für gut hält, streitsüchtig zu sein,
[so soll er wissen:] wir haben eine
derartige Gewohnheit nicht, auch nicht die Gemeinden Gottes.
Denn Gott ist nicht [ein Gott] der
Unordnung, sondern des Friedens. Wie [es] in allen Gemeinden
der Heiligen
[ist], sollen eure Frauen in den Gemeinden schweigen,
denn es wird
ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie
auch das
Gesetz sagt. (1Korinther 14:33-34)
Eine Frau lerne in der Stille in
aller
Unterordnung. Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, noch
über den Mann
zu herrschen, sondern [ich will], daß sie sich in
der Stille halte. (1Timotheus
2:11-12)
Ich werde euch zwei Zeugnisse
geben, um euch zu
beweisen, bis zu welchem Maß die Dämonen kaltblutig
sind, wenn sie sich Gott
entgegensetzen.
Eines Tages war ich in einer
kleinen
sogenannten christlich erweckten Gemeinde eingeladen, wo die Glaubenden
dem
Wahnsinn der "Kehrichtgemeinden" entflohen hätten und sich
lieber in
den Häusern versammelten, um zu Gott zu beten. Als ich dort
angekommen war,
wurde ich dessen gewahr, dass diese "aufgeklärten
Brüder", die eben
der Verblendung von großen Gemeinden entflohen hatten, noch
mehr verblendeter
waren. Als sie zu singen aufgehört hatten, dass
heißt "zu Gott zu
loben", erteilten sie mir das Wort. Um mich zu vergewissern, dass ich
mich
unter meinen Brüdern befand, fragte ich sie aus Liebe und
Zartheit, warum die
Frauen nicht verhüllt waren. Ich hatte also mit dieser
Ermahnung begonnen. Als
ich damit fertig war, haben mir erstaunlicherweise Männer
selbst gesagt, dass Frauen
sich nicht zu verhüllen brauchen, weil ihr Haar ihnen
genügte. Ich habe mit
ihnen die Bibelstelle von 1Korinther 11 nachgeschlagen, die ich mit
ihnen
dennoch ehemals studiert hatte. Ich bat sie darum, mir die 5. und 6.
Verse zu
erklären. Sobald sie die 5. und 6. Verse gelesen hatten,
wurden sie ihrer
Verblendung plötzlich gewahr.
Ich rechnete damit, dass sie sich
logischerweise
reuen, um den Herrn zu verherrlichen. Aber sie machten Folgendes: sie
wiederholten mehrere Male die selben Verse, ohne Unterlass. Und
schließlich
sind sie in ihrer vorigen Meinung geblieben. Das ist schrecklich!
Danach wurde
ich dessen gewahr, durch die von einem unter ihnen gestellte Frage,
dass sie
ein kleiner Zweig dieser teuflischen Sekte bildeten, die lehrt Jesus
Christus
ein Lügner sei, Er hätte gar keinen Vater gehabt.
Für sie wäre Jesus, der hier
auf der Erde nur von Seinem Vater sprach, ganz wirr im Kopf. Denn
für sie sei
Jesus Christus der Vater, der Sohn, und der Heilige Geist. Und sie
prahlen sich
dessen, dass sie die einzigen seien, die das Geheimnis und die
Rätsel hinter
der Persönlichkeit Gottes, des Sohns und des Heiligen Geistes
kannten, was sich
übrigens die Katholiken als Trinität zu nennen
entschieden.
Das zweite Zeugnis betrifft einen
anderen Pastor,
der sich rühmte, der einzige unter den Pastoren der ganzen
Gegend zu sein, der
Gott befürchtete und der über die Heiligung
unterrichtete. Sobald ich dessen
gewahr wurde, dass sich die Frauen in seiner Gemeinde nicht
verhüllten,
sonderte ich mich mit ihm und einem anderen Pastor aus, um diese
Situation zu
prüfen. Er hat begonnen, die Theorien der teuflischen
Institute genannte
biblische Institute darzustellen, in denen sie sich verirren und andere
zum
Irrtum zu verleiten lernen. Er hat uns bewiesen, wie die Frauen sich
nicht mehr
verhüllen sollten, wie das schon vorbei wäre, wie das
für die Korinther wäre,
wie es Paulus für einige Gründe gesagt
hätte, wie sich zu verhüllen ganz
unterschiedlich wäre als sich den Kopf zu bedecken, wie das
Kopftuch
unterschiedlich von dem Schleier wäre, wie gewisse Manuskripte
hin und andere
Forschungen her gegangen seien, usw. Sobald er zu phantasieren beendet
hatte,
brachten wir ihn in die Bibel zurück.
In der Ruhe prüften wir
zusammen die Bibelstelle
von 1Korinther 11, von Vers 1 zu 16. Wenn wir fertig waren, war er in
die Enge
getrieben und konnte nicht mehr philosophieren. Er nahm an, dass der
Unterricht
klar war, und er drückte sich dann klar aus. Er
erklärte uns, er unterrichtete
selbst zuvor, dass Frauen sich verschleiern sollten, und dass alle
Frauen
seiner ehemaligen Gemeinden, weil er viele davon hatte, sich
verschleierten.
Nun aber war er in einer neuen
Gemeinde, derer
Gurus gegen das Verschleiern waren. Und um in Übereinstimmung
mit seinen
Göttern, den Sektenführern, die er Gründer
und "Bishops" nannte, zu
bleiben, hatte er sich entschieden, Gott zu verachten. Wir rechnete
sogar
damit, dass er nach unserer Ermahnung bereuen konnte, um Gott um
Sündenvergabe
anzuflehen. Erwarten, dass diese Leute bereuen, bedeutet sie gar nicht
zu
kennen. Er hatte einfach zugegeben, dass der Unterricht wirklich klar
wäre, und
dass keiner das Gegenteil beweisen konnte. Er fügte vielmehr
hinzu, dass er
Probleme mit seiner Muttersekte haben könnte, wenn er diesen
Unterricht
durchführen wollte. Um seinen Titel und seine eigenen
Interessen zu wahren, ist
dieser Pastor, "der so genannte einzige Prediger der Heiligung in der
Gegend""
nicht bange, wenn er freiwillig den echten Gott
verachtet, und willentlich
Gotteskinder verirrt. Was für ihn zählt, ist in
Übereinstimmung mit seinen
Kumpanen zu sein. So werdet ihr sie erkennen. Und sie sind so zahlreich
heute,
diejenigen, die freiwillig die
anderen vom Gotteswort ableiten, und
die die Wahrheit wegen ihres Bauches
verhüllen. Wenn sie nur
ignorant wären!
Die Treue ist verlorengegangen und aus ihrem Mund
getilgt. (Jeremia 7:28)
Die Gnade sei mit
euch allen, die unserem Herrn Jesus Christus gehören!
Amen!
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