Dieser Unterricht ist der erste Teil einer Reihe von drei Unterrichten. Ich rate sie an, auch die beiden anderen Teile zu lesen.
Geliebte im Herrn, der Friede sei mit euch ! Ich sehne mich danach, Ihnen diesen Unterricht über die Gemeinde zu geben, um den Gotteskindern zu helfen, die die verdorbenen religiösen Milieus verlassen haben. Damit sie nicht mehr zu denselben satanischen Ausübungen zurückkehren, auf die sie verzichteten haben.
Es wurde in den vorigen Unterrichten über die heutigen abscheulichen Ausübungen in den Gemeinden geschrieben, deswegen werde ich in dem vorliegenden Unterricht Wert auf den Begriff "Gemeinde" legen. Das heißt die Gemeinde, wie der Herr es uns selbst lehrt, damit die wahren Christen es genauso durchführen.
Die Gemeinde ist nichts Anderes als die Gesamtheit von Christen, das heißt die Jüngern Christi. Die Welt aber hat alles in göttlichen Sachen in Verwirrung gebracht, dass man nicht mehr unterscheiden kann, wer ein Christ ist und wer kein Christ ist. Deswegen hat man heute das, was man katholische, protestantische, baptistische oder pfingstliche Christen nennt.
Versteht Ihr deutlich, dass es weder katholische noch protestantische oder pfingstliche Christen gibt. Es gibt einzig und allein den Christen. Und der Christ ist derjenige, der Jesus Christus als Herr und Heiland angenommen hat, der sich im Wasser zur Vergebung seiner Sünden taufen lassen hat . Die Gemeinde also ist die Gesamtheit aller, die Jesus Christus als ihren Herr und Heiland anerkannt haben, die Ihn angenommen haben, die Busse ihrer Sünden getan haben, und die sich im Wasser taufen lassen haben.
Auf dieselbe Weise gibt es weder katholische, protestantische, evangelische, pfingstliche, noch apostolische Kirche. Es gibt eine einzige Kirche, die Gemeinde Jesu Christi. Der Katholizismus, genauso wie die anderen religiösen Institutionen, ist einfach bei Licht des Gottes Wortes eine satanische Sekte.
Ich erinnere euch beiläufig daran, dass, gemäß dem Gotteswort, eine Sekte eine religiöse Gruppe ist, deren Lehre nicht mit der gesunden Lehre, mit der Lehre Jesu Christi übereinstimmt, wie sie in der Bibel geschrieben steht.
Das größte Aus-Dem-Geleise-Geraten im religiösen Milieu heute ist die Verwirrung zwischen dem Begriff "Kirche" und Kirche als das Gebäude. Viele Menschen glauben weiter, dass eine Kirche ein großes Gebäude sei, mit einem großen stehenden Kreuz auf dem Dach. Auch die sogenannten erweckten christlichen Kirchen, die doch behaupten, dass die Kirche kein Gebäude ist, machen in ihren tagtäglichen Aktivitäten genau wie die anderen. Anstatt um die Sorgen der armen Christen zu investieren und auszugeben, legen vielmehr die Törichten genannten Gottesdiener große Kapitalien in Gebäude an.
Was steht in der Bibel geschrieben? Prüfen wir mal die folgenden Stellen:
Matthäus18: 20: "Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte." Der Herr legt Ton hier nicht über einen präzisen Ort. Das Wesentliche hier ist das Zusammenkommen und im Namen Jesu.
Apg.2: 46 : "Tag für Tag versammelten sie sich einmütig im Tempel, und in Häusern hielten sie das Mahl des Herrn und aßen gemeinsam, mit jubelnder Freude und reinem Herzen."
Die Bibel spricht von dem Tempel und den Häusern. Hier ist eine der Bibelstellen, worauf die Anhänger des Teufels anspielen, um sich selbst und die Kinder Gottes zu verführen. Da es in diesem Vers(apg2:46) das Wort Tempel geschrieben steht, glauben diese falsche Lehrer, dass die ersten Christen und die Apostel in dem Tempel zusammenkamen. Aus diesem Grunde verschwenden sie das Geld Gottes, um luxuriöse Gebäude, die sie Tempel oder Kirchen nennen, zu bauen.
Wenn es anderen Dämonen etwas zu sagen fehlt, behaupten sie, dass Salomo im Alten Testament einen Tempel erbaut hatte.und wenn ich ihnen Dann frage, wer im Neuen Testament einen Tempel errichtete, können sie mir keine Antwort geben. Sie finden sogar eine Gelegenheit mich zu verleumden und was ich unterrichte zu sabotieren, indem sie ihren Folgern sagen, sie sollten meinen Lehren nicht folgen, denn ich vernachlässige das Alte Testament.
Geliebte, ich lasse nicht das Alte Testament außer acht. Ihr wißt selbst, wenn Ihr die Gemeinde, wie es dem Herrn recht ist, durchführen wollt, könnt Ihr nicht vom Muster des Alten Testament anregen lassen.
Die Gemeinde von Jesus Christus, die mit den Aposteln durch die Hilfe des Heiligen Geistes entstand, ist das Muster, dem wir folgen sollen, solange wir uns als Gemeinde identifizieren wollen.
Ahmet Ihr Satansdiener nicht nach, die, um sich mehr zu verirren, kreieren in den Kirchen die äußeren Vorhöfe, die heiligen Bereiche, und die heiligsten Bereiche unter dem Vorwand, dass man das Alte Testament nicht außer acht lassen sollte.
Um das Volk Gottes vollständig umzuleiten, haben diese selben Dämonen das erdacht, was sie Chor-, Lob- und Anbetungsgruppen nennen, und eben damit haben sie denjenigen überzeugt, denen es schwer war, mit der Weltlust sich zu trennen. Da diese Leute es schwer fanden, sich von ihren ehemaligen Nachtklubs zu trennen, hat man Tagesklubs für sie schnell geschaffen. Und um ihren Wahnsinn zu stützen, sagt Ihr Ihnen, daß im Alten Testament, es Kantoren gaben. Fragt Ihr sie, Ihnen das zu sagen, was es im Neuen Testament gab.
Behaltet Ihr zurück, Geliebte, dass sich man von dem Alten Bund nicht anregen lassen kann, wenn man heute von der Kirche sprechen will, weil die Menschen in dem Alten Bund mit Hilfe des Herrn alles selbst leiteten, aber in dem Neuen Bund hat der Herr der Gemeinde eine wertvolle Hilfe gegeben: den Heiligen Geist, der alles für uns leitet.
Ich bestehe auf diesen Aspekt, weil Satansvertreter diese Gelegenheit benutzen, um die ignoranten Gotteskinder zu betrügen. Jedesmal, wenn man Satansdiener für die Irrlehre, die sie in den heutigen Kirchen ausüben, zurechtweist, rechtfertigen sie sich diese falsche Lehrer, und zitieren einige Beispiele im Alten Testament. Du, der diesen Unterricht liest, wenn du glaubst, ein Gotteskind zu sein, vermeide diese abscheulichen Orte sofort!
Die ersten Jünger befanden sich im Tempel, um alle diejenigen zu bekehren, die noch glaubten, dass der Tempel das Gotteshaus war, und sie kamen in den Häusern zusammen, um Gott die wahre Verehrung zurückzugeben. In den Häusern brachen sie Brot, und in den Häusern erlebten sie die wahre brüderliche Gemeinschaft.
Apostelgeschichte5 : 42 "Unbeirrt lehrten sie Tag für Tag im Tempel und in den Häusern und verkündeten die Gute Nachricht von Jesus, dem versprochenen Heiland".
Behaltet Ihr gut zurück, dass der Herr hier uns von einem Tempel, und nicht von mehreren Tempeln spricht; er spricht uns vielmehr von mehreren Häusern und nicht von einem einzigen Haus.
Es gab einen Tempel, den die Leute im Alten Testament benutzten, um in ihre Weise ihre Verehrung Gott zurückzugeben. Die Apostel begaben sich in diesen Tempel, um alle diejenigen zu bekehren, die sich dort versammelten. Im Gegenteil kamen in den Häusern die wahren Gotteskinder zusammen, und leisteten sie den echten Gottesdienst.
Apostelgeschichte20 : 20 : "Ich habe euch nichts verschwiegen, was für euch wichtig ist, wenn ich in der öffentlichkeit oder in euren Hausgemeinden sprach.".
Wir machen uns immer Anstrengungen, uns sehr oft in den öffentlichen Orten zu befinden, um den Menschen zu begegnen. So versuchen wir sie zu bekehren aber in den Häusern versammeln sich die wahren Gotteskinder, um das Gotteswort zu prüfen.
Römer16 : 5: "Grüsst auch die Gemeinde, die sich in ihrem Haus versammelt"
1 Korinther16: 19: "Die Gemeinden der Provinz Asien lassen euch grüssen. Das Ehepaar Aquila und Priska und die Gemeinde, die sich in ihrem Haus versammelt, grüssen vielmals euch alle, mit denen sie durch den Herrn verbunden sind."
Kolosser4 : 15: "Grüsst die Brüder und Schwestern in Laodizea, besonders Nymphas und die Gemeinde in ihrem Haus."
Philemon 1 & 2: "Paulus, der für Jesus Christus im Gefängnis ist, und der Bruder Timotheus schreiben diesen Brief. Er richtet sich an Philemon, der von Gott und von uns geliebt und unser Mitarbeiter ist, sowie an unsere Schwester Aphia, unseren Mitstreiter Archippus und die Gemeinde in Philemeons Haus."
Behaltet Ihr also zurück, Geliebte, daß sich die wahren Gotteskinder in den Häusern versammeln, in den Häusern machen sie ihren Gottesdienst, und in den Häusern beten sie den Herrn an.
Es kommt uns also von Zeit zu Zeit vor, in die großen Gebäude oder in die Hallen oder in die großen Tempel zu gehen, um der Menge das Wort Gottes zu predigen. In den Häusern aber lehren wir die Gotteskinder.
Lest Ihr das ganze Neue Testament durch, und Sie werden feststellen, daß Jesus keinen Tempel erbaut hatte, auch die Apostel haben keinen aufgebaut, die Jünger selbst danach haben keinen aufgebaut. Sie hatten alle verstanden, daß wir der Gottestempel geworden sind, und daß unsere Häuser als Orte für den Gottesdienst genügten: jedesmal, wenn ich diesen Unterricht gebe, sagen diese Religiösen, die nichts mehr von Gottessachen verstehen, daß es meine Betrachtungsweise sei, und daß jeder seine Betrachtungsweise hätte.
Viele Satansmitarbeiter, um sich abzuhärten, meinen daß ich eine Vision von Hausgemeiden hätte, während sie vielmehr nach den großen Gemeinden streben. Hier möchte Ich Sie vor den Satans angeregten Ausdrücken warnen. Der Begriff "Hausgemeinde" ist sinnlos und hat keine Bedeutung. Eine Gemeinde, gemäss dem Gotteswort, ist weder ein Ort, ein Gebiet, noch ein x-beliebiges Gebäude, eine Gemeinde ist eine Gruppe zwei oder mehreren Gotteskinder, die sich im Namen Jesu Christi versammeln, um zu Gott zu beten. Man sollte also nicht von der Hausgemeinde sprechen. Dieser Ausdruck ist völlig sinnlos.
Der Herr hat mich eines Tages in ein Land gesandt, zu einer Gruppe von Brüdern, die sich jeden Tag unter einem Mangobaum sammelten, um das Gotteswort zu meditieren. Die ganze Zeit, die ich mit diesen Brüdern verbracht habe, war unter diesem Mangobaum, wo wir unseren Herrn anbeteten. Welchen Ausdruck werden die Törichte jetzt benutzen? Ich vermute gern, sie würden von den "Mangobaumkirchen" oder den "Kirchen unten den Mangobäumen" sprechen. Vermeidet Ihr den Greuel und bekehrt euch, während es noch Zeit ist. Jesus hat Seine Diener nicht befohlen, das Geld des Ministeriums zu vergeuden, um Gebäude zu erbauen oder um nutzlose Gebäude zu kaufen. Er verlangt, dass wir die Häuser, die Er uns gewährt hat, für sein Werk zur Verfügung stellen.
Manche Satansdiener werden euch sagen, daß die ersten Jünger sich in den Häusern versammelten, weil sie verfolgt waren, und sich in die Häuser versteckten, um die Verfolgung zu vermeiden. Behaltet Ihr das gut: bevor die Verfolgung begonnen hatte, versammelten sich die Brüder schon in den Häusern.
Andere werden euch sagen, daß die ersten Christen sich in den Häusern versammelten, weil sich die Sachen in ihrer Zeit nicht so wie heutzutage vorstellten. Eine andere Weise zu meinen, daß Gott durch die Ereignisse überrascht ist. Er, der seine Kinder befohlen hat, sich in den Häusern zu befinden, um ihn anzubeten, hatte eine so kurze Vorstellungsweise, daß Er nicht wußte, die Sachen würden sich in unserer Epoche ändern. Geliebte, wenn Ihr auf euer Heil abhängen, vermeidet Ihr die Verführung.
Es geben auch ignorante Brüder, die mir sagen, daß mit meiner Lehrensweise, man den Eindruck hätte, die Gemeinde sollte sich nicht vergrößern. Ich sage diesen Brüdern oft, dass die Gemeinde sich vergrößern soll, aber dass die Gebäude keine Vergrößerung brauchen.
Der Herr hat sich nicht geirrt, uns mehrere Häuser gewährt zu haben. Wenn das Haus für uns klein geworden ist, weil die Zahl der Christen zugenommen hat, spalten wir uns in mehrere Gemeinden je nach den Vierteln oder den Gegenden, wo die Brüder wohnen. Das ist, was der Herr von uns erwartet. Er sollte in jeder Örtlichkeit ein Haus oder einen Treffpunkt für die Brüder geben. Die Idee des Herrn über die Gemeinde ist, daß sich die Brüder in einer gegebenen Örtlichkeit jeden Tag versammeln sollen, um anzubeten.
Gott will nicht, dass sich die Brüder lange strecken laufen, um ihn anzubeten .
Die Gier und der Hochmut fordern Satensdiener, Hallen zu erbauen und breite Gelände heute zu kaufen. Da sie nur Geschäft treiben, brauchen sie viele Kunden. Es ist dann notwendig dafür, Strukturen aufzurichten, um die möglich größte Kundschaft zu enthalten.
Wegen der Gier muß man die größte Zahl von Personen ansammeln, um die Zehnten und Gaben einzusammeln. Wenn sie die Lehre des Herrn in die Praxis umsetzten, sich in den Häusern zu versammeln, dann würde es ihnen schwer, jeden Sonntag über die Gläubigen zu schreien, damit sie Zehnten und Gaben spenden. Es würde ihnen auch schwer, den Umlauf und den Verkehr von Zehnten und Gaben zu kontrollieren.
Wegen des Hochmutes müssen sie die Leute in einem sehr großen Halle anhäufen, und sie zählen sie auf, um sich jedesmal der Größe ihrer Unternehmen zu rühmen. So schätzen sich viele dieser Dämonen, die man irrtümerweise "bedeutende Gottesdiener" nennt, von der Anzahl der Blinden, die sie in ihren Tempeln von Törichten und von Verführung haben.
Diese Zauberer sind heute so zahlreich in die USA, in Großbritannien und in allen anderen großen Ländern. Und in den kleinen Ländern, betrachten sie die Zauberlehrlinge als zu folgenden Muster.
Einer dieser großen Zauberer, ein furchtbarer Dämon, hat als Schlachtwort: "The Fastest Growing Church", das bedeutet "die Kirche, die sich am schnellsten vergrößert …" Jedes Jahr erhöht ihre Zahl um 1000 Personen, das heißt 1000 neue Höllenkandidaten schreiben sich jedes Jahr auf seine Liste ein. Sie sind so zahlreich, dass andere sogar nicht bemerken können, wenn dieser Dämon manche Befolger in der Hexerei killt.
Für euch, Gotteskinder, die noch in diesen Narrenasylen sind, die die Ignoranten "Kirchen" nennen, empfehle ich euch, daraus schnell herauszukommen, wenn Ihr auf euer Heil angewiesen seid.
Apostelgeschichte2 :41-47 : "Viele nahmen seine Botschaft an und liessen sich taufen. Etwa dreitausend Menschen wurden an diesem Tag zur Gemeinde hinzugefügt. Sie alle widmeten sich eifrig dem, was für sie als Gemeinde wichtig war: sie liessen sich von Apostels unterweisen, sie hielten in gegenseitiger Liebe zussammen, sie feierten das Mahl des Herrn, uns sie beteten gemeinsam. Durch die Apostel geschahen viele staunenswerte Wundertaten, und alle in Jerusalem spürten, dass hier wirklich Gott am Werk war. Alle, die zum Glauben gekommen waren, bildeten eine enge Gemeinschaft und taten ihren ganzen Besitz zusammen. Von Fall zu Fall verkauften sie Grundstücke und Wertgegenstände und verteilen den Erlös unter die Bedürtigen in der Gemeinde. Tag für Tag versammelten sie sich eimütig im Temple, und in ihren Häusern hielten sie das Mahl des Herrn und assen gemeinsam, mit jubelnder Freude und reinem Herzen. Sie priesen Gott und wurden von ganzen Volk geachtet. Der Herr aber führte ihnen jeden Tag weitere Menschen zu, die gerettet werden sollten."
Apostelgeschichte4 : 32-35 : "All die vielen Menschen, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten, waren ein Herz und eine Seele. Niemand von ihnen betrachtete etwas von seinem Besitz als persönnliches Eigentum; alles, was sie besassen, gehörte ihnen gemeinsam. Mit grösser Kraft und bestätigt durch Wundertaten bezeugten die Apostel Jesus als den auferstandenen Herrn, und für alle sichtbar lag grosser Segen auf der ganzen Gemeinde. Es gab unter ihnen niemand, der Not leiden musste. Denn die in der Gemeinde, die Grundstücke oder Häuser besassen, verkauften sie, wenn es an etwas fehlte, brachten den Erlös herbei und legten ihn vor den Füssen der Apostel nieder. Das wurde dann unter die Berdürtigen verteilt."
Heute ist das ganze Gegenteil ausgeübt. Ihr findet in einer selben und einzigen Kirche äußerst reiche und äußerst armen Leute. Leute, die übersatt werden und die die Nahrungsresten in den Kehrichteimern wegwerfen, und Leute, die sogar nichts zu essen haben. Leute, die über mehrere geparkte Autos verfügen, und Leute, die autofahren können, und die aber jedesmal zu Fuß gehen. Leute, die über aufwendige Villen verfügen, und Leute die überhaupt keinen Ort sogar haben, wo sie schlafen können.
Ihr findet noch in derselben Gemeinde den Todfeinden. Leute, die sich weder grüßen, noch sich sprechen; Leute, die gegeneinander kämpfen und die sich verabscheuen; Leute, die sich hassen und einander bekriegen. Sie setzen in derselben Versammlung, sich alle Gotteskinder heißend, und sie dienen alle demselben Gott. Glücklicherweise, dienen sie ihrem Götze, und nicht unserem Gott, dem Vater unseres Herrn und Meister Jesus Christus.
Ihr findet auch Dämonen, die Pastoren gennant werden, die kolossale Summen und Vermögen auf dem Kauf der Ländereien und der Gebäude investieren. Die ersten Jünger verkauften doch solche Dinge. Sie richten teuflische Reiche auf, die der Herr in den nächsten Tagen vernichten wird. Vor einigen Jahren hat ein Pastordämon in England ein Gelände von 2,7 Millionen Pfund Sterling gekauft, ein gleichwertige Summe derzeit von 4,7 Millionen Euros, oder der gegenwärtigen Gleichwert von 5,1 Millionen amerikanischer Dollars, etwa 3 Milliarden Franken Cfa. Dieser große Betrag war nur für ein Gelände, während Tausende Gottesdiener der armen Länder fehlen an Fahrrädern für die Evangelisierung, während zahlreiche Gotteskinder der armen Länder leben im Elend. Das Erstaunliche hier ist, daß er der Einzige nicht ist. Das ist der Wahnsinn, den alle heute ausüben. Es ist ihnen ein Gegenstand von Ruhm geworden. Ein anderer sagte mir vor kurzem in den USA, daß, vor weniger als ein Jahr, sie ein Gelände um über 2 Millionen Dollars gekauft hätten.
Ihr findet ebenfalls Dämonen, die sich als Christen nennen, die die Zeit verbringen, Tiere zu ernähren, während es den Brüdern an etwas Essen fehlt. Es ist schockant und erschütternd, sogenannte abscheuliche Christen zu finden, und dazu viele unter ihnen, die man "Gottesdiener" nennt, Hunde und Katzen zu erziehen, während zahlreiche Gotteskinder am Hunger in der Welt sterben. Manche sogar freuen sich ihre Tiere zu ehren. Wenn sie mit Ihnen von ihren heißgeliebten Tiere sprechen, hat man den Eindruck, daß sie von Menschen sprechen. Und sie geben riesige Beträge für diese Tiere aus, ohne Rücksicht auf die nach Bild Gottes gemachten Menschen.
So ist das geworden, Geliebte, was zu uns von Petrus und von den anderen Aposteln als Erbschaft zurückgelassen haben. O! Wie sollten sie gerade sicher dabei zu weinen sein, wenn sie das zurücksähen! Wenn Sie glauben, daß Gott gerecht ist, dann soll jeder seinen Gürtel gut anschnallen, weil Gott diese abscheuliche Generation urteilen wird, Gott wird sicherlich urteilen.
Die Gnade sei mit Ihnen alle, die unserem Herrn Jesus Christus gehören! Amen!
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