DIE GEMEINDE, 3. TEIL.

Dieser Unterricht ist der dritte Teil einer Reihe von drei Unterrichten. Ich rate sie an, auch die beiden anderen zu lesen.

DIE MAHLZEIT DES HERRN

Für Sie, echte Gottes Kinder, rate ich Sie an, alle nichtbiblische Bräuche und die in den heutigen Kirchen Aus-dem-Geleise-Geraten zu vermeiden. Machen Sie ihr Beste, jeden Tag das Wort Gottes in die Praxis umzusetzen. Machen Sie Forschungen in der Bibel, überprüfen und schätzen Sie alles, was Sie ausüben. Die Bibel sagt uns, dass die ersten Brüder sich jeden Tag versammelten und in der Gegenwart Gottes verharrten. Sie erlebten die echte Liebe, die echte brüderliche Gemeinsamkeit. Sie dauerten im Brotbruch und wurden vom Herrn gesegnet.

Das alles sollen Sie heute auch fortführen. Schätzen Sie das Mahl des Herrn nicht gering. Ahmen Sie denjenigen nicht nach, die einmal jährlich oder noch monatlich das Brot brechen. Jedes Mal, wenn Sie sich versammeln, brechen Sie das Brot um die Herrlichkeit des Herrn willen. Fürchten Sie Gott und Er wird Sie für die Entrückung vorbereiten.

Begehen Sie nicht solchen Irrtum, unnötig zu diskutieren. Lassen Sie sich weder von denen zerstreuen, die vorschreiben, man solle ein besonderes Brot für den Brotbruch aus Israel holen, noch von denen, die behaupten, man brauche ein ungesäuertes Brot. Weiter andere werden Ihnen sagen, man solle unbedingt den alkoholischen Wein für das Mahl des Herrn benützen. Jedes Mal, wenn Sie zusammenkommen sollen, kann einer ein Stück Brot mitbringen, ein anderer den Traubensaft. So können Sie damit das Mahl des Herrn in Seiner Herrlichkeit vollbringen.

Lassen Sie auch nicht von den Verführern zerstreuen, die, in ihren Demutsübungen, Ihnen nach belieben das Heil absprechen und Sie das aufbürden, was sie beim Mahl des Herrn "Fußwaschen" nennen. Wenn sie nicht nur die geringsten Dinge in die Praxis umsetzen können, wie dann werden sie die schwierigsten Dinge bewerkstelligen?

Warum können die heutigen Kirchgänger nicht mehr das Mahl des Herrn jeden Tag brechen? Wegen unnötiger Förmlichkeiten, die sie um den Brotbruch machen. Anstatt sich jeden Tag zu heiligen, glauben sie nur sich am jeden letzen oder gar ersten Sonntag des Monats zu "prüfen", wie sie es meinen. Jeder soll seine Sünden zugeben nur, wenn sie um die Mahlzeit des Herrn zusammenkommen wollen. Geliebte, Sie sollen ihre Sünden beichten je nach dem Sie sie begehen. Sie sollen Ihre Sünden nicht zu einem besonderen Tag speichern. Sinnen Sie mit mir über die folgenden Stellen:

Apostelgeschichte 2: 42: "Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten."

Apostelgeschichte 2:46: "Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und ."

Apostelgeschichte 2: 46 : "Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot , nahmen Speise mit Frohlocken und Schlichtheit des Herzens."

1Korinther 5: 6-8: "Euer Rühmen ist nicht gut. Wißt ihr nicht, daß ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja bereits ungesäuert seid.Denn auch unser Passah, Christus, ist geschlachtet . Darum laßt uns Festfeier halten, nicht mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit Ungesäuertem der Lauterkeit und Wahrheit." ."

1Korinther 11: 23-31: "Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, daß der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm, und als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn sooft ihr dieses Brot eßt und den Kelch trinkt. , verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. Denn wer ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib [des Herrn] nicht [richtig] beurteilt. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen. Wenn wir uns aber selbst beurteilten, so würden wir nicht gerichtet."

DER KIRCHENTAG

Die Bibel bringt uns bei, dass die ersten Christen sich jeden Tag versammelten, um das Wort Gottes zu überprüfen.

Apostelgeschichte 2: 46: "Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Frohlocken und Schlichtheit des Herzens."

Apostelgeschichte 5: 42: "und sie hörten nicht auf, jeden Tag im Tempel und in den Häusern zu lehren und Jesus als den Christus zu verkündigen."

Die heutigen Christen versammeln sich jeden sonntag, um zu tänzeln, sich zu tummeln und Zehnten und Gaben einzusammeln. Jedesmal, wenn ich darüber unterrichte, dass die echten Gottes Kinder sich jeden Tag versammeln sollen, um das Wort Gottes zu überprüfen, fragen mich mancher, ob sie nur das zu tun haben. Sie sind so beschäftigt, dass auch der Sonntag ihnen peinlich ist.

Deswegen ist die ganze Welt heute verwirrt. Die Christen widmen sich nicht mehr zum Bibellesen, sie haben keine Zeit mehr für die Prüfung des Gottes Wortes. Darum glauben alle an all die heutig gepredigten falschen Botschaften. Niemand mehr kann zwischen Wölfen und wahren Dienern Gottes unterscheiden. Die Christen haben keine Zeit mehr, über das Wort Gottes nachzusinnen. Alle laufen nach dem Geld. Jeder will die Erde gewinnen, jeder will hienieden reich werden. Die Zauberer täuschen sie, indem sie ihnen den materiellen Wohlstand versprechen und ihnen auch falsche Botschaften über den Wohlstand predigen. Wollen Sie unbedingt zurück zum Gottes Wort kehren, dann wisst, dass die echten Gottes Kinder sich jeden Tag in einem ihrer Wohnungsort zusammenkommen, um das Wort Gottes zu überprüfen, und nicht sonntags in einem zehn Kilometer weit liegenden Saal, um zu tanzen.

DAS AUS-DEM-GELEISE-GERATEN

  1. Viele Gottes Diener sind heute von Säle, die sie mieten oder die sie gerade dabei zu kaufen wollen, gefangen gehalten. Sie sehen sich gezwungen, in den Kirchen die Zauberer, die Abgehärteten, alle Christen, die willentlich das Wort Gottes nicht in die Praxis umsetzen, die Diebe, alle unzüchtigen, die illegale Beziehungen treiben, und alle Abscheulichen zu akzeptieren, damit sie ihr Geld einsammeln, um die Miete des Saales bezahlen zu können. Aus diesem Grunde kann jeder heute in der Kirche alles nach belieben machen, weil man ihn wegen seines Geldes nicht ausjagen kann. Und die Pastoren sind von der ungesunden Lehre gefangen gehalten, damit sind sie völlig gebunden. Der Herr hat Ihnen nirgends gesagt, einen Saal zu mieten oder zu kaufen
    "Wenn Sie selbst ein Loch graben, dann werden Sie selbst hineinfallen", und Sie werden dafür verantwortlich sein. Wenn Sie das weglassen, was Jesus vorgeschrieben hat, und das tun, was Sie wollen, wird Sie Satan mit seiner Schlinge fangen, und Sie heftig erpressen.

  2. Da die sogennanten Gottesdiener Leute immer ermuntern wollen, um ihr Geld einzusammeln. Sind heute auch die Jezabel, die eine Kopfbedeckung nicht tragen wollen, in den Kirchen akzeptiert. Sehr oft lehren diese Dämonen, die sich Pastoren nennen, diesen Frauen, dass die Schleierzeit vorbei wäre.

  3. Alle Arte von Anzügen oder Ankleidungen sind heute unter den sogenannten Christen toleriert. Auch die satanistischersten Ankleidungen sind toleriert. Man sollte die Leute nicht frustrieren, sonst werden sie von den Kirchen fliehen, und so wird sich die Einnahme abnehmen.

  4. Jeder zieht sich heute nach belieben an, Gott aber soll das machen, was ihm gefällt.Die Kirche wird heute von der Verdorbenheit geprägt. Die Frauen kleiden sich in Hosen, kurze Röcke und alle andere seltsame Anzüge an, mit bunter Frisur, aller Art von Schminken, Verführungsnageln, extravaganten Schmucken und anderen Juwelen, mit Knöchel-, Hals-, und Handketten. Die Männer auch flechten ihr Haar oder binden es hinter dem Kopf, sie tragen Ohrringe, Ringe an vielen Fingern und Halsketten. So ist die Kirche Jesu Christi heute geworden.

  5. Die Kirchen sind private Geschäfte geworden, multinationale Unternehmen mit Töchtergesellschaften überall, die sogar Verwaltungsratschläge halten. Sie haben das erdacht, was sie Mutter - und Töchterkirchen nennen, Dinge, die nie in die Kirchengeschichte genannt worden sind. Sie haben mehr Denominationen erdacht, um sich zu verführen. Alle vertreten nur ihre Denominationen, anstatt das Wort Gottes zu vertreten. Heute haben ihre Denominationen den Vorrang über das Wort Gottes. Sie kämpfen ständig darum, was sie "Mitglieder" nennen, anders gemeint ihre Kundschaft.

  6. Die Kirchen sind zu Laden und Einkaufszentren geworden. Manche sogar organisieren das, was sie lokale Geldersparnis nennen. Weiter andere organisieren in den Kirchen die Gewinnspiele, die Auktionen, usw. Alles ist in den Kirchen verkauft. Als bald sie einige gesellschaftliche Veranstaltungen organisieren, bilden sie schnell Ausstellungsstände auf, wo sie ihre verlegte satanische Bücher und andere zu verkaufende Waren auslegen. ""Umsonst habt ihr alles bekommen, umsonst sollt ihr es weitergeben". Wehe Jesus, der eine solche Rede gehalten hat!

  7. Sie haben Sonntagsschulen für Kinder gegründet, um sie mit Karikaturen zu unterhalten, unter dem Vorwand, dass sie jung sind, als dass sie dem Kirchendienst mit den Alten folgen können. Und in diesem Irrsinn haben die Zaubermonitore ihre ganze Zeit, die Kinder in die Hexerei einzuführen.

  8. Die Kirchen sind zu großen Anstalten geworden, in verschiedenen Wahnsinnsgruppen wie Chor-, lob-, Gebets-, Gesangsgruppen, usw., geteilt. Satansdiener wissen genau, wie die Gottes Kinder zu unterhalten, um sie auf abwege zu führen. Sobald sie diese abscheulichen Gruppen in ihren Bibeln finden, unterstreichen Sie es bitte für mich.

  9. Die Kirchen sind zu Orten der falschen Machtvorführung geworden. Jeder Quacksalber genannte Pastor lernt, wie die Leute zum Boden zu treiben, um seine Macht zu beweisen. Jedesmal, wenn sie für die Leute beten sollen, braucht man mehr Personen hinter diesen Leuten zu stehen, denn sie sind voraus sehr sicher, dass die, für die sie beten, zum Boden fallen werden.

  10. Sie berufen auch das heute in den Kirchen ein, was sie "Befreiungssitzungen" nennen, das heißt Komödiemomente, während deren sie zeitlang über ihre Kumpans die Dämonen schreien, bis sie außer Atem kommen, unter dem Vorwand, das sie sie vertreiben. Und jedesmal schreien sie über dieselben Dämonen.

  11. Die Kirchen sind zu Theateranstalten geworden, wo Vorspiele, Sketche oder Ballette organisiert werden, mit Sängern, die abwechselnd vorsingen, um sich klatschen zu lassen. Manchmal wenn die verschiedenen Gruppen mit dem Singen fertig sind, kommt der Hauptpastor an die Reihe und singt sein besonderes Stück vor, um geklatscht zu werden.

  12. Einige haben sogar ihre Majorettengruppen gegründet, Gruppen von jungen Prostituierten, die, um die Zuschauer zu unterhalten, sich in sehr kurze Röcke ankleiden, heben ihre Beine beim Tanzen auf, und die Dämonen klatschen sie. So sind die Kirchen geworden. Die Bibel befiehlt uns, unsere Zeit zu nutzen. Sie haben davon so viel, dass sie sie nur vertrödeln. Und darunter sind Tausende, die sogar ihr Neues Testament nie durchgelesen haben.

  13. Sie haben das gegründet, was sie Chor-, Lob-, Gesangsgruppen nennen, vergeuden ihr Geld auf die Musikinstrumente, um diejenigen zu verführen, die tanzen mögen. Wenn man sie zurückweist, sagen einiger, dass "Gott sich der Danklieder erfreut", andere werden sagen, Psalm 150 schrieb vor, man sollte Gott mit Flöten und Saiteninstrumenten loben. Weiter andere werden behaupten, "man solle in die Gegenwart Gottes mit Danksagung treten". Jeder nimmt ein Stück Vers aus dem Alten Testament in Anspruch, verkrümmt seine Bedeutung, um seine Verrücktheit zu unterstützen. Fragt man sie, woher sie das alles im Neuen Testament lesen, können sie nicht darauf antworten. Jene Verrückte lassen sogar besondere Kleidungen schneiden, die sie "Choruniformen" nennen. Dies gibt den Jezabeln eine Gelegenheit, vor den Leuten mit den Mikrophonen an den Händen zu stehen, und den Männern Befehl einzuschärfen.

  14. Sie haben die uns von den ersten Brüdern hinterlassenen wunderbaren Kirchenlieder beiseite gelegt, zugunsten der von den Dämonen eingegebenen Lieder, jene gehaltlose Lieder, die von den mit geflochtem Haar und Ohrringen tragenden Männern heute komponiert sind. Das alles nennen sie Dank- und Loblieder. Sie bringen ihre Zeit in den Kirchen damit zu, Satan zu glorifizieren, indem sie das tanzen und singen, was sie christliches Rock und Rap nennen. Für sie, sind alle satanische Musiken zu christlichen Musiken geworden.
  15. Derzeit haben sie in einer selben Kirche viele Pastoren, die ständig dafür aneinander geraten, wer predigen wird. Alle nennen sich Pastoren, streiten sich aber ständig, verleumden sich, streiten gegeneinander um die Führerschaft, jeder will sich vor den Christen als der beste Prediger vorstellen. So ist die heutige Kirche.

  16. Die Kirchen sind heute so strukturiert, dass man dort sogar Portiers und den Empfangsdienst, usw. hat. Jeder Sonntag, während man eine falsche Predigt innen vorliest, findet man viele Leute außen, die sich mit den Parkplätzen beschäftigen und die Autos parken lassen, als ob sie alles wussten, und brauchten keine Lehre mehr. Welch eine unbeschreibliche Verrücktheit! Es gibt sogar andere Leute, die ständig im Saal umher bummeln. Manchmal fragt sich man, was sie tun. Ihre Rolle besteht darin, die im Saal gesammelten Christen zu zählen.

  17. Man findet viele Sekten, wo man einer speziellen Lehre folgen soll, um deren Mitglied zu sein. In diesen Sekten, muss man im Allgemeinen monatelange sinnlose Lehre verbringen, um sich taufen zu lassen und deren Mitglied zu sein.

  18. Andere Verrückte haben das erdacht, was sie Exkommunikation nennen. Bald sprechen sie von den hinteren Bänken, bald sprechen sie auch von schwarzen Stühlen, wo sich die Sündigenden, das heißt die Ehebrecher, was ihnen angeht, sich setzen werden. Und sie, die habgierig, diebisch, lügnerisch und manchmal tätig zauberisch sind, setzen sich niemals auf jene Stühle. Für sie, ist der Ehebruch die einzige Sünde.
    Wenn ich sie frage, in welcher Bibel sie diesen Wahnsinn gefunden haben, sagen sie manchmal, dass sie dabei anhand des Heiligen Geistes zu erfinden sind. Andere behaupten, Jesus hätte gesagt, dass wenn der Heilige Geist kommen würde, würde Er uns Neues beibringen.

  19. Jedesmal, wenn du jedem Unsinnigen begegnest, fragt er dich, was dein "Glaubensbekenntnis" ist. Da sie die Bibel beiseite gelegt haben, hat jeder seine eigene Doktrin gegründet. Und darum soll man diese Doktrin dazu zurückbringen, was sie "Glaubensbekenntnis" nennen.

  20. 1Korinther 5:9-13:" Ich habe euch in dem Brief geschrieben, nicht mit Unzüchtigen Umgang zu haben; nicht durchaus mit den Unzüchtigen dieser Welt oder den Habsüchtigen und Räubern oder Götzendienern, sonst müßtet ihr ja aus der Welt hinausgehen. Nun aber habe ich euch geschrieben, keinen Umgang zu haben, wenn jemand, der Bruder genannt wird, ein Unzüchtiger ist oder ein Habsüchtiger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber, mit einem solchen nicht einmal zu essen. Denn was habe ich zu richten, die draußen sind? Richtet ihr nicht, die drinnen sind? Die aber draußen sind, richtet Gott. Tut den Bösen von euch selbst hinaus!"

Der Herr verlangt von uns, alle Bösen, das heißt alle die sogenannten Christen, die dem Wort Gottes nicht gehorchen wollen, aus der Mitte von den Heiligen zu entfernen.

Wegen ihrer Einnahmen, die sie schützen wollen, können die Habgierigen genannten Pastoren das Wort Gottes nicht bewerkstelligen. Und wenn man ihnen diesen Unterricht beibringt, sagen sie, dass Gott befohlen hätte, die Bösen in den Kirchen zu dulden, dass Er selbst mit ihnen beschäftigen würde. Im Matthäus 13:24-39, spricht der Herr vom Lolch oder von dem Samen Satans in der Welt, den man für den letzen Tag leben lassen soll, denn wir können auch nicht Satanskinder aus dieser Welt vertreiben. Diese Welt gehört ihnen, wir werden vielmehr diese Welt verlassen. Deswegen kann der Herr von uns nicht verlangen, sie aus der ihnen gehörenden Welt zu vertreiben.

Aber in 1Korinther 5, ist die Rede nicht von der Welt, aber von der Gemeinde. Hier befiehlt uns der Herr, alle Bösen, die sich als Christen verkleiden und das Wort Gottes willentlich lästern, aus unseren Gemeinden zu vertreiben. Ihre Bleibe ist aber außen, und nicht in der Kirche. Warum? Die Antwort ist in 1Korinther 5:6 gegeben: "Euer Rühmen ist nicht gut. Wißt ihr nicht, daß ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?"

Und in 1Korinther 15: 33: "Irrt euch nicht: Böser Verkehr verdirbt gute Sitten." Für diese Unsinnigen, ist die Kirche zur Welt geworden.

"Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt Unreines nicht an, und ich werde euch annehmen und werde euch ein Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige." 2Korinther 6:17-18

Die Gnade mit Ihnen allen, die unserem Herrn Jesus Christus gehören ! Amen!


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